Markus & Markus - Warum machen 2 Geschäftsführer einen Podcast?
Shownotes
Gast: Markus Hilkenbach, Vorstandsvorsitzender WSW und Markus Schlomski, Arbeitsdirektor WSW
Moderation: Jeanine Böhrer-Scholz, Leiterin Kommunikation und Marke, WSW
Thema: Rückblick auf siebzehn Folgen, Was bleibt, was bewegt und was nach der Sommerpause kommt
Darum geht's in der Folge:
- Warum zwei Vorstände einen Podcast machen: Nähe, Authentizität und der Wunsch, greifbarer zu werden
- Was 17 Gespräche über Transformation gemeinsam haben: Gestaltungswille, Hoffnung und der Glaube ans Miteinander
- Schärfste Kritiker: Warum die eigenen Kinder die härtesten Urteile fällen
- Lieblingsfolgen und nachhaltige Impulse: Was hängen bleibt und warum der Zoo-Direktor so viele überrascht hat
- Zuversicht in schwierigen Zeiten: Was Markus und Markus trägt
- Ausblick nach der Sommerpause: Bruder Dirk, Schauspieler Krasnitzer und weitere spannende Gäste
Podcast: Mit Haltung und trocken, der Zukunftstalk mit Markus und Markus (WSW Wuppertaler Stadtwerke) Veröffentlichung: Juli 2026
Transkript anzeigen
00:00:05: Mit Haltung und Trocken, der Zukunfts-Talk mit Markus und Markus.
00:00:13: Heute zu Gast niemand!
00:00:15: Wir nutzen die letzte Folge vor der Sommerpause für ein Blick zurück auf siebzehn Folgen Podcast.
00:00:21: Herzlich willkommen zu unserem Podcast mit Haltung & Trocken – Der Zukunfts Talk mit Markus & Markus.
00:00:26: Ich bin Markus Höckbach, Vorstandsvorsitzender der WSW Und ich freue mich heute auf eine ganz besondere Folge Denn heute drehen wir den Spieß mal um.
00:00:34: Statt dass wir heute Gäste befragen, übernimmt unsere Chefin der Kommunikation.
00:00:38: Die Mitinitiatorin dieses Podcast war Janine Bührer-Scholz.
00:00:43: Ihr kennt die Stimme einmal aus den Ansagen, die kommt und Sanine stellt uns heute mal dem Markus und Markus Fragen weil wir kurz vor einer kleinen Sommerpause stehen und ein bisschen Pause machen bevor dann die nächsten spannenden Gästen zu uns kommen.
00:00:59: Und dann haben wir gedacht Wir nehmen Mal eine andere Folge auf wo Markus und Markus gemeinsam befragt werden.
00:01:06: Freu ich mich sehr drauf, bin gespannt!
00:01:08: Wir kennen die Fragen nicht.
00:01:10: Ich hoffe das es nicht zu schlimm wird.
00:01:13: Also herzlich willkommen, freue mich sehr.
00:01:15: Dankeschön.
00:01:16: Ob das interessant wird?
00:01:16: Wird man noch sehen.
00:01:17: auch hallo von meiner Seite.
00:01:20: Ich bin Marco Schlomski und Arbeitsdirektor der WSW.
00:01:24: wir haben ja in Traditionen mit Haltung und Trocken auch immer ein Wein.
00:01:27: Ich freu mich besonders weil wir haben etwas Besonderes heute.
00:01:30: Wir haben einen grauen Burgunder.
00:01:32: Den hat die WSW mit dem Herrn Fenske, einem Weinhandel in Wuppertal.
00:01:39: Der sehr bekannt ist und ganz tolle Produkte hat.
00:01:43: Wir haben ein eigenes Brand entwickelt.
00:01:47: Das ist der Schwebebahnwein.
00:01:49: Wir trinken heute einen grauen Burgunder.
00:01:52: Schöne Grüße auch!
00:01:53: Wir haben hundertundzwanzig Jahre Schwebebahnen?
00:01:57: Ja.
00:01:58: Weil Wuppertaal ist Schwebebahn in diesem Jahr.
00:02:01: Also was ganz, ganz Besonderes.
00:02:02: Und ich bin mal gespannt, dass wir jetzt auch zu dritt hier auf die Beine stellen?
00:02:07: Ja dann ist es an mir mich mal vorzustellen und unsere Zuhörerinnen und Zuhörer zu begrüßen.
00:02:12: Janin Mauer-Scholzmannahme Ich bin für Kommunikation und Marke bei den WSW zuständig Und heute darf ich die Moderation übernehmen.
00:02:20: Lieber Markus Hilkenbach, lieber Markus Schlomski, siebzehn Folgen lang habt ihr gefragt?
00:02:25: Heute übernehme ich das mal gerne für euch.
00:02:27: deshalb lehnt euch zurück der gute Schwebebahnwein ist ja schon eingeschänkt Und ihr erinnert euch vielleicht, dass ihr im Podcast jedem Gast immer zwei Standard-Fragen stellt.
00:02:39: Und die möchte ich euch natürlich heute auch mal stellen damit unsere Zuhörerinnen und Zuhöre euch vielleicht auch noch ein bisschen kennenlernen können?
00:02:47: Lieber Markus Hilkenbach was war denn dein erster Job und was hast du daraus fürs Leben gelernt?
00:02:53: Wir sind ja echt nicht vorbereitet.
00:02:54: heute also mein erster job.
00:02:56: dann nehme mich auch einen Ferienjob.
00:02:58: Mein Vater hat mich mit fünfzehn, ich glaube der noch die Unterlage gefällt.
00:03:03: Ist ja alles verjährt weil man dafür erst mit sechzehn dann arbeiten bin ich nach England gegangen und habe dort in einem Lager gearbeitet in einer Farbenfabrik Und das war wegen der Sprachbarriere und dem anderen Land war das schon eine sehr spannende Erfahrung im Ausland zu sein also von Zuhause weg zu sein.
00:03:24: Und dann musste ich oder durfte ich einmal in der Woche mir eine Lohntüte abholen.
00:03:29: Damals wurde das Bar ausgezahlt, stand also in einer Schlange und dann habe ich mein Lohentütchen für diese Woche, für die Ferienarbeit bekommen mit den ganzen... Es waren fast ausschließlich Männer große Dicke Arme und so.
00:03:41: Und ich als kleiner Döpken stand damit in der Reihe und hab meinen Lohnentütchen gekriegt.
00:03:46: was habe ich daraus gelernt?
00:03:49: Dicke Arme kriegen.
00:03:50: Nee, du musst einfach im Leben sehr viel arbeiten um was zu schaffen.
00:03:55: und das Zweite hat mir ein bisschen die Angst genommen vor Fremden, vor Ungewissem und das schon in dann frühen Jahren dass woanders es auch nicht anders ist und die Menschen genauso sorgen Ängste und Freuden haben wie wir auch
00:04:13: Da wirklich ins kalte Wasser geworfen zu werden und dann noch mit einer fremden Sprache.
00:04:17: Aber Mensch, das muss doch Mitte Ende der Neunziger gewesen sein oder?
00:04:24: Das ist nicht witzig!
00:04:28: Markus Schlomski was war dein erster Job und was hast du daraus fürs Leben gelernt?
00:04:32: Ich bin
00:04:32: jetzt nicht wie Markus nach England geschickt worden sondern ich durfte hier bleiben.
00:04:37: wir hatten auf den in der schwarzbach hatten wir ein Unternehmen was Seife gemacht hat Reinigungs Und da ging es darum, dann habe ich das auch wirklich schon echt lange her.
00:04:47: Flüssigseifenflaschen habe ich nachgedreht die Köpfe.
00:04:52: Man musste damit die richtig fest waren.
00:04:53: Die Maschinen waren wohl so dass es auch immer mal wieder Fehler gab und man hat den ganzen Tag fest gedreht.
00:04:58: In meiner Erinnerung war's dort laut und es hat immer wie gesagt auch über dem Gerochen jetzt nicht so schlecht weil es ja Seife war Und ich fand es einfach interessant, weil man in eine ganz andere Welt eingetaucht ist.
00:05:09: Das waren halt Menschen... Da gab's auch in diesen Konstellationen was zu sagen hatte in der Kolonne, die sich durchgesetzt hat, der jetzt Betriebsrat war oder bei der Gewerkschaft war und das war so ein eigener Kosmos.
00:05:21: Das war ganz interessant!
00:05:22: Ich hab tolle Leute da kennengelernt, viele auch mit Migrationshintergrund in der Produktion.
00:05:27: Das war nicht schlecht und ich hab immer mal wieder was gemacht.
00:05:30: Aber es hat Spaß gemacht, also es war im Nachhinein an den Tagen natürlich ... Nicht wenn schönes Wetter war, aber lieber im Schwimmbad.
00:05:37: Es hat auch Geld gebracht und das war ganz gut!
00:05:39: Welch berufliche Entscheidung würdet ihr heute ganz anders treffen?
00:05:44: Markus Hilkenbach, fange ich gerne wieder bei dir an...
00:05:47: Das ist schwer.
00:05:49: Da haben wir ja auch eine Frage die wir allen stellen und stell auch fest dass die meisten mit gar keine Antworten.
00:05:57: Bei mir auch ein bisschen so, weil man schwer aus der heutigen Sicht die Zeit zurückdrehen kann.
00:06:02: Und alles hat ja immer was Gutes und was nicht so Gutes.
00:06:05: Nee ich bin mit dem beruflichen Weg würde ich wirklich sagen das ist auch das was ich immer wollte.
00:06:10: also ich bin kein naturwissenschaftlicher Typ.
00:06:13: Also ich bin auch kein wissenschaftlicher Typ Und für mich war immer klar, ich wollte BWL studieren.
00:06:19: Ich wollte in ein Geschäftszweig gehen und eigentlich auch nicht eigentlich sondern ich wollte das machen was ich auch hinterher erst in der Beratung gewesen lange Zeit.
00:06:29: Das wollte ich auch immer machen!
00:06:31: Wunderbar.
00:06:32: Man muss ja auch Entscheidungen immer im Kontext der Zeit sehen und mit den Hintergründen, die man da hatte.
00:06:37: Deswegen ist das natürlich eine schwierige Frage.
00:06:40: Markus Schlomski, ich stelle sie dir trotzdem.
00:06:42: Welche berufliche Entscheidung würdest du heute an das Treffen?
00:06:45: Gibt es da etwas?
00:06:46: Ich würde später anfangen zu arbeiten.
00:06:49: also ich bin jetzt dem Weg gegangen woran das auch immer gelegen hat.
00:06:53: Ich habe schon nach zehn Jahren die Schule verlassen, hab dann eine Ausbildung gemacht.
00:06:56: Weil ich war immer bei WSW... Das ist auch etwas das kann man ja nicht bewerten ob das richtig oder falsch war.
00:07:01: Mein beruflicher Wertegang war für mich optimal.
00:07:04: also ich hatte ganz viel Glück viele Leute die mich unterstützt haben.
00:07:07: Ich habe ein ganz tolles Unternehmen auch vorgefunden wo ich heute immer noch bin und zu stehen was ich sehr mag.
00:07:13: aber ich würde jedem empfehlen steckt mal den Kopf raus wechseln auch mal den Arbeitgeber!
00:07:17: Ich wäre gerne ins Ausland gegangen wo es damals bei mir Das Geld nicht gab auch in der Familie, aber auch nicht die Ideen oder das Treiben in diese Richtung.
00:07:26: Meine Kinder machen das anders, da freut mich auch sehr dass sie es machen.
00:07:29: ich würde immer sagen... Versuche Erfahrung, auch heutzutage vielleicht einfacher als gestern.
00:07:35: Es ist immer der Frage der Zeit.
00:07:37: Das war in der Zeit ... Als ich jung war noch die Ausnahme dass Leute das gemacht haben.
00:07:40: heute ist das schon Usus-Schulen machen das bieten auch was an.
00:07:44: Das würde ich eher machen.
00:07:45: Ich würde noch mehr Zeit in meiner Ausbildung stecken.
00:07:47: Die habe ich dann während meiner Berufslaufbahn gemacht aber hab dann auch einiges verpasst weil ich viel zeit auch meine Freizeit dann in berufliche Weiterbildung stecken musste und manche Sachen dann nicht machen konnten.
00:07:57: Aber ich bin total zufrieden, total glücklich.
00:07:59: Aber das würde ich Menschen dann an was empfehlen.
00:08:03: Ja, verstehe ich.
00:08:04: Gibt es denn einen Moment in eurem Berufsleben der euch stark gefordert hat?
00:08:10: Oder vielleicht sogar ein Moment wo ihr sagt, dass habt mich so stark geordert wie bislang?
00:08:15: kein anderer Moment da fordert danach?
00:08:18: Also in dieser Phase gibt's ja immer schwierige Situationen und... Ich wütze eher glaube ich auf anderes Thema lenken, wenn ich darüber nachdenke.
00:08:28: was ist mir immer am schwersten gefallen in der ganzen Zeit?
00:08:31: dann der Wechsel.
00:08:33: Also die Entscheidung zu treffen, wenn du in einem Job bist den macht dein Job Spaß!
00:08:38: Du hast ein gutes Umfeld, du fühlst dich wohl das Familienleben passt und so weiter.
00:08:43: alles ist gut und trotzdem triffst du die Entscheidung du gehst einen Schritt weiter oder du machst wieder etwas anderes und springst immer wieder ins kalte Wasser.
00:08:53: Ich glaube, das ist auch ein großer Unterschied.
00:08:55: Weil aus meiner Sicht, wenn ich das so zurück verfolge, ist es immer die schwierigste Entscheidung gewesen was einem lieb gewonnen ist oder was man gerne hat das aufzugeben und wieder sich neu zu erfinden, neu zu lernen und wieder von vorne anzufangen.
00:09:11: in Anführungsstrichen von vorne anfangen Das waren für mich immer die schwersten Entscheidungen.
00:09:17: Aus heutiger Sicht waren sie richtig aber das weiß man in der Sekunde ja nicht so genau Und daher würde ich das eher darauf projizieren.
00:09:26: Ja, man geht ja immer ein Stück aus der Komfortzone wieder raus.
00:09:30: Markus Schlomsky?
00:09:31: Ja für mich war das... Ich hatte es erwähnt mein Berufsleben hat er bei WSW auch stattgefunden.
00:09:36: da gab's halt einschneidende Dinge und für mich waren am belastendsten die Dinge wo man auch in Verantwortung stand.
00:09:44: Ich habe damals als ganz junger Betriebsrat mit erlebt, wie die Schwebebahn runtergefallen ist.
00:09:49: Man war aber eingereitet in einer Gruppe.
00:09:51: da hatten andere Leute Verantwortung und standen vorne dann wenn es darum ging auch für das Unternehmen zu sprechen was sehr schwierig war wo man immer hin und her überlegt hat und ich hatte immer glücklich einen guten Team zu arbeiten.
00:10:03: Als ich betriebsratsvorsitzender war haben wir dieses Unternehmen aufgeteilt und wir haben das Unternehmen abgesichert.
00:10:09: also da gings darum zu gucken wie geht's mit WSW weiter?
00:10:12: stehen wir immer noch zusammen.
00:10:14: Wir waren mal die Wuppertaler Stadtwerke AG, wir haben aus verschiedenen politischen Gründen um das Unternehmen zu sichern auch.
00:10:20: Haben wir uns auf den Weg begeben mit dem Gesellschafter des Unternehmens in diese Struktur, die wir heute kennen alle auch zu bringen.
00:10:27: und das war nicht so einfach die Absicherung zu machen, Verträge zu machen.
00:10:31: Ich kann mich noch daran erinnern es war sehr schwierig die Zeit davor als wir große Betriebsversammlungen auch geplant hatten und da hatten wir den Betriebesversammlung mit über zweitausend Menschen in der Fahrerspec.
00:10:41: Das ist eine Novung für uns.
00:10:43: Das haben wir an einem Samstag gemacht.
00:10:44: dann haben wir den ÖPNV für stillstehend lassen und wenn man dann vorne ist und dann den Menschen sagt wie geht's weiter was haben wir für euch verhandelt?
00:10:52: Das war schon nicht so.
00:10:56: Aber dann zu sagen, bist du auf dem richtigen Weg.
00:10:58: Wie gesagt das ist ja nie eine Leistung von einem Einzelnen.
00:11:00: wir hatten damals ein unglaublich tolles Einvernehmen auch miteinander Auch in Vorstand Mitbestimmung mit dem Gesellschafter und so auch mit dem Oberbürgermeister.
00:11:09: Das war ein tolles Miteinander auch mit den Gewerkschaften Und deswegen finde ich haben wir auch was Gutes auf die Beine gestellt.
00:11:14: aber das war schon nicht so einfach.
00:11:16: wenn ich im Nachhinein Rückblicke
00:11:18: Ja, das verstehe ich.
00:11:19: Ich glaube auch, dass eine was Markus Hilkenbach gerade beschrieben hat mit dem Wechsel sich immer wieder neu fordern aus der Komfortzone rauszugehen.
00:11:28: Dass das eine, das andere ist.
00:11:29: aber wenn nichts richtig weiß, Marco Schlombs gibt es so seit den Wuppertaler Standorten.
00:11:35: Und da hast du dich ja auch immer verändert die WSW haben sich verändert sowie Du grade beschrieben hast mit der Hohelingsstruktur und ganz vielen anderen Dingen.
00:11:44: Das ist ja auch letzten Endes immer mal wieder der Schritt.
00:11:50: Ich
00:11:57: bin ja nicht der erste Kollege, der mit Markus bei den WSW zusammenarbeitet.
00:12:02: So eine Riesenstärke, dass er immer wieder oder nicht eher so ein Du-Marcus begeisterungsfähig bist!
00:12:08: Also dich dann doch auch wieder neu erfindest und den Zeitgeist wieder neu angreift.
00:12:14: Und damit dem Wandel nicht nur mitgehen, sondern echt vorantreiben?
00:12:17: Absolut!
00:12:19: ist auch natürlich für die WSW selber noch mal ein gutes Pfund, was wir hier
00:12:24: im Unternehmen verganzt
00:12:26: haben.
00:12:27: Ich kann das ja vom Vorstand wegnehmen
00:12:30: sozusagen.
00:12:31: Wir haben eine durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von achtzehn Jahren im Schnitt.
00:12:36: Das ist länger als Angela Merkel und Helmut Kohl Bundeskanzler waren also dass es schon einen Pfund mit dem wir wuchern können.
00:12:44: Ja, danke euch für diese persönlichen Einblicke.
00:12:47: Dann würde ich jetzt den Gesprächsteil gerne starten mit dem Rückblick auf unsere Podcast-Folgen.
00:12:53: Siebzehn Folgen habt ihr aufgenommen in den vergangenen Monaten und ich fange mal ganz von vorne an!
00:13:01: Wie kommt man als Vorstände eines Stadtwerks auf die Ideen im Podcast zu machen?
00:13:07: Und warum war euch das wichtig?
00:13:10: Das ist ja... in einem Paket entstanden.
00:13:13: Wir drei haben das ja ein bisschen auch gemeinsam entwickelt, Jean-Dine, Markus und ich.
00:13:20: Wir probieren ja ganz unterschiedliche Sachen aus um der Marke und dem Unternehmen einen aktuellen Zeitgeist mitzugeben und idealerweise darauf fortzubereiten dass Menschen die zu uns kommen oder bei uns arbeiten sagen Das ist ein guter Laden.
00:13:37: Die haben verstanden, worauf es ankommt und die leben im Jetzt.
00:13:41: Idealerweise mit dem Blick auch für eine realistische Zukunft.
00:13:45: Und ob das After-Work-Partys waren, ob das unsere neue Markenstrategie war
00:13:52: usw.,
00:13:53: war auch dieses Thema Podcast ja mit auf so einer Liste oder in unserer Diskussion.
00:13:59: Dann haben wir gesagt, wir wollten ... Oder wir leben.
00:14:02: es glaube ich auch, dass wir nahbarer sind, Vorstandsdünkel und abgeschlossenen Etagen und so weiter weg wollen.
00:14:11: Und anfassbarer, greifbarer werden wollen für die Kolleginnen und Kollegen oder auch für diejenigen, die sich für die WSW interessieren und von außen auf uns draufschauen.
00:14:21: Da ist ein Podcast Ein gutes Medium, eins von vielen was wir nutzen oder auch heute ausprobieren und sind da mal ins kalte Wasser gesprungen.
00:14:30: Auch wenn ich das mal vorwegnen darf Markus und Markus jetzt nicht die prädestinierten dafür waren in so ein Wasser reinzuspringen.
00:14:38: Markus Schlomski du warst ja auch am Anfang ein bisschen skeptisch.
00:14:40: erstmal hat sich die Skepsis gelegt macht sie inzwischen Spaß?
00:14:45: Ja es macht auf jeden Fall Spaß weil man noch ein bisschen sicherer wird.
00:14:48: Es ist ja alles richtig, was Markus sagt.
00:14:51: Man fragt sich natürlich immer für wen macht man das?
00:14:53: Also erst mal macht es einem selbst Spaß.
00:14:55: also du bist ja auch begeistert von den Dingen und du bereitest das ja auch immer toll vor und so ist alles super!
00:15:00: Aber wir kriegen ja auch gute Feedbacks.
00:15:01: Auch was Markus gesagt hat, dass man merkt es auch außerhalb dieses Unternehmens.
00:15:06: Das finde ich ganz toll!
00:15:07: Vielleicht hört auch der ein oder die andere Kollegin das mal und ist dafür interessiert findet das mal gut, mal nicht gut.
00:15:14: Man kann ja auch an allem Anstoß sehen, warum ist das ihre Aufgabe?
00:15:17: Warum machen sie das?
00:15:18: Ich persönlich finde das gut auch für WSW.
00:15:20: Wir holen Menschen in dieses Haus, das Haus spricht für sich, das Format spricht für sie.
00:15:25: Menschen die wir einladen fühlen sich auch gewertschätzt dadurch dass Sie das machen und wir haben ja auch ein paar mal schon drüber gesprochen.
00:15:33: wir haben die Möglichkeit mit tollen Persönlichkeiten dieser Stadt und auch außerhalb der Stadt aber gerade auch die Menschen aus unserer Stadt zu uns kommen über deren Themen zu diskutieren, die sich auch öffnen.
00:15:44: Die auch mal ganz unterschiedliche Lebenswege Generationen haben so was dann auch auf dem Sofa sitzen zu haben und mal die Möglichkeit haben ein Podcast zu machen und danach noch ein bisschen zu verweilen ist für mich einen Riesenmehrwert.
00:15:57: Absolut!
00:15:57: Und was war denn das schönste Feedback?
00:15:59: Was du bislang bekommen
00:16:01: hast?
00:16:02: Für den Podcast an sich das Feedback.
00:16:05: Viele sind begeistert, machen das aber an den Themen fest wer auch zu uns kommt.
00:16:08: Ich habe auch einen sehr guten Freund der sich auf jede Folge freut, sagt er hört sie ja bei immer abends und schläft also er braucht vier Anläufe um die zur Ende zu hören weil da immer einschläft dabei.
00:16:17: ich weiß nicht ob das für den Podcast spricht oder nicht Das muss man dann auch noch irgendwie sehen.
00:16:22: wo ich sehr gute Feedbacks bekommen habe ist für den podcast mit dem Zoo Direktor.
00:16:29: Weil da haben viele gesagt, Sie haben einen ganz neuen Blick gekriegt.
00:16:32: Denen haben sie sich intensiv angehört und das fanden sie ganz toll weil es mal ein neues Thema war.
00:16:36: Und genau das ist es!
00:16:37: Es waren meine andere Perspektive auf ein Thema aber ich kann keinen... Ich persönlich kann kein Erfolge, aber da bin ich vor oft darauf angesprochen
00:16:44: worden.
00:16:45: Wie ist das bei dir Markus Hilkenbach?
00:16:47: Das schönste Feedback was du bislang bekommen hast für den Podcast?
00:16:51: Also man hört sich oder ich höre mich ungern selbst.
00:16:55: Ich finde es auch schwieriger, als dass so wirkt.
00:16:58: Ich höre ja auch Podcasts und das hört sich alles immer so leicht füßig an und ich bin eher einer der sich immer gerne vorbereitet.
00:17:05: Und das bei so einem Podcast meist nicht so gut weil er soll ja locker wirken.
00:17:09: Er soll locker klingen, es soll authentisch sein
00:17:12: usw.,
00:17:13: also wie ein echtes Gespräch.
00:17:14: Das war für mich die schwierigste Lernkurve befinde mich übrigens immer noch da drin als Entschuldigung nach draußen.
00:17:23: Aber das fand ich schwieriger als gedacht.
00:17:26: Und als Lob schließe ich mich an, also es ist sehr unterschiedlich.
00:17:30: Es hängt vom Thema ab, vom Gast ab.
00:17:32: Für mich ist schon Lob genug dass das einer hört.
00:17:35: Also ich dachte uns hört überhaupt gar keiner zu und dann machen wir zwei so Podcasts und sagen wunderbar Markus und Markus haben mal wieder was ausprobiert hat wieder nicht geklappt.
00:17:50: Jetzt machen wir was anderes.
00:17:52: Da freue ich mich ja am meisten drüber, dass wir jetzt siebzehn Folgen haben.
00:17:56: Wir haben auch ganz viele noch tolle Gäste in der Pipeline, kommen wir wahrscheinlich nachher noch zu und das macht am meisten Freude.
00:18:04: also es Menschen mit uns reden wollen und dass uns Menschen zuhören.
00:18:09: Ja und dass auch tatsächlich noch kein Gast den wir je angefragt haben abgesagt hat.
00:18:13: Das finde ich ganz besonders bemerkenswert.
00:18:16: Super!
00:18:17: Also, das ist auch mal hervorzuheben.
00:18:20: Spricht für unsere Gäste!
00:18:22: Wer is in euer Schärfster-Kritiker?
00:18:25: Meine Kinder... ja meine Kinder.
00:18:27: Das heißt die haben
00:18:28: sich den Prozess auch an.
00:18:29: Sie sind sechzehn und siebzehnundneunzehn.
00:18:34: Jetzt kommt die nächste Kritik.
00:18:37: Wie kann ich dir schon sagen?
00:18:39: Sie sind sevzehntundneinzehn Und da kommt die schärfste Kritik!
00:18:44: Wie ist es bei dir Makoschlomski?
00:18:46: habe ich nicht, was schon kritisiert worden ist.
00:18:52: Dass die Überschrift mit Haltung und Trocken, dass wir Werben für das Trinken von Alkohol ... Das hat mir man im Haus mal vorgeworfen.
00:19:04: Da wäre ich gar nicht persönlich draufgekommen.
00:19:06: Alles okay!
00:19:07: Jeder hat ein eigenes Empfinden Dafür.
00:19:09: meine Kinder hören das wenn heimlich, aber da habe ich noch keine Kritik gehört.
00:19:13: Aber ich würde sagen die hören sich das gar nicht an, aber sonst ist es bis jetzt eher ... Das ist das Schöne!
00:19:19: Das ist ja nicht immer im Job so, aber über den Podcast höre ich wenn etwas Positives und alle die Kritiker halten sich vielleicht dann auch vornimmt zurück und sagen was soll das für Mehrwert sein dem das jetzt zu sagen dass mir das nicht gefällt.
00:19:32: Habt ihr inzwischen vor einer Aufnahme ein Ritual oder eine Routine?
00:19:36: Er sagt, das hilft
00:19:38: euch.
00:19:39: Wir werden ja manchmal auch rausgerissen aus dem Tagesablauf und dann hast du vorher irgendeinen Termin wo du dich von mir noch aufgeregt hast oder sonst was?
00:19:47: Und dann springst du in den Podcast.
00:19:50: deswegen bleibt häufig gar keine Zeit bei uns für ein Ritual.
00:19:56: Jetzt hatten wir ja wirklich ganz hochkarätige Gäste am Tisch.
00:19:59: Also angefangen von der ersten Folge mit Kerstin André, BDEW-Vorsitzender über unsere Oberbürgermeisterin Miriam Scherf, der VHR-Chef Oliver Wittke war da, der Aufsichtsratsvorsitzende der Baminiagota Versicherungen, Dr.
00:20:15: Josef Beutelmann gibt es außer jetzt Arne Lavrenz, Markus Schlomsky den du schon genannt hattest mit der Folge zum Zoo und Veränderung Transformation in modernen Zoos.
00:20:28: Gibt es denn Gedanken oder einen Impuls aus diesen ganzen siebzehn Podcast-Folgen?
00:20:34: Oder auch mehrere wo du Markus Hilkenbach sagst das ist dir besonders nachhaltig im Kopf geblieben.
00:20:41: Die Überschrift bei uns ist ja immer so ein bisschen Transformation und Veranderungs Varianten, Veränderungsmotivationen – egal aus welcher Fakultät jetzt die Gäste kommen.
00:20:51: Und ich fand gut dass fast alle zumindest mit denen wir über diesen Punkt gesprochen haben unglaublich motiviert waren was die Zukunft angeht, was den Gestaltungswillen angeht und was auch die Hoffnung angeht das sich da etwas Gutes rausherwickelt aus diesem Veränderungsprozess.
00:21:09: Ich fand auch toll das Gespräch jetzt mit Fabian Kimbaum zuletzt der ja auch einen breiten Blick auf diese Transformationsprozesse und so weiter hat.
00:21:20: Und auch dort Hoffnungen entsteht, dass diese KI-Thematik, das das Digitalisierungsgeschäft
00:21:26: usw.,
00:21:28: dass das alles kein Abgesangen auf das Arbeiten ist oder auf das arbeiten Miteinander, das persönliche Miteinander ist sondern ein Unterstützungsprozess, ein hilfreicher Unterstützungsprozess oder ein Tool was auch immer man da einsetzen möchte Und dass miteinander, das menschliche Miteinander auch zukünftig noch unser Ziel sein sollte und wahrscheinlich genauso bleiben wird.
00:21:51: Das motiviert mich aus den Gesprächen heraus, dass viele Menschen, die sich da sehr viel Gedanken drüber machen, so sehen.
00:22:00: Jetzt treffen wir natürlich auf Leute, die jetzt neben ihrer normalen Tätigkeiten in der Stadtgesellschaft oder in der Gesellschaft spielen.
00:22:08: Was ich toll finde ist, und das wird immer wieder auch in der Unterschiedlichkeit der Gespräche bewusst.
00:22:14: Diese Veränderungsherausforderungen sind in den letzten zehn Jahren so immens geworden... Diese Transformation dieses Wortes, man soll das auch nicht zu übertreiben.
00:22:26: Dann doch immer wieder zu allen Dingen benutzen.
00:22:28: also wir müssen uns so verändern auch jeder in seiner Position als Mensch weil wir stellen ja Wertegerüste die Jahrzehnte wichtig waren Stellen wir infrage Wir können heute durch Verhalten Können wir Leute beleidigen wo es früher überhaupt kein Problem war dass auch zu sagen wenn man sich Werbung anguckt und wir haben in sozialen Medien aus den siebziger-achtziger Jahren was das Bild der Geschlecht wie man miteinander umgegangen sind.
00:22:54: Also ich finde es so toll, wir sehen ja auch vier verschiedene Generationen hier auf dem Sofa das Leute immer Bock haben auch was zu machen und zu verändern und dass auch Verstanden haben und auch vorsichtig damit sind.
00:23:06: also mich macht das immer wieder positiv, dass wir das auch als Gesellschaft alles irgendwie rocken in Gemeinschaft.
00:23:11: Ich würde mir wünschen, dass die Generation noch mehr intensiver miteinander arbeiten und voneinander lernen.
00:23:16: Aber so das Bild an sich ist schon, dass es nie langweilig wird und deswegen werden unsere Jobs ja auch nicht langweillig in den unternehmerischen Dingen, die wir alle machen weil sich die Welt halt immer wieder verändert und ich glaube, dass diese Geschwindigkeit auch in dem nächsten Jahr nicht abnehmen wird.
00:23:31: Das wird wahrscheinlich eher noch schneller und noch komplexer.
00:23:34: Gab's denn ein Thema, Markus Hilkenbach mit dem du dich jetzt vor dem Podcast gar nicht sonderlich stark beschäftigt hast?
00:23:42: Und was dich aber dann dazu angeregt hat, dich doch nochmal mehr damit zu beschäftigen?
00:23:48: Na klar!
00:23:49: Also das sind in der Regel ja dann Themen, mit denen man sonst nicht konfrontiert ist im Tagesgeschäft oder im Privaten wie auch immer.
00:23:56: Deswegen war das Zoo-Thema sicherlich eins, was mich auch sehr beeindruckt hat wie dort eine Zuentwicklung gesehen wird und wie das Ganze auch im Rahmen einer Veränderung in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten angegangen wird.
00:24:10: Sehr, sehr spannendes Thema.
00:24:13: Um noch mal zu wiederholen was mich einfach beeindruckt ist wir haben ja in der Regel Menschen hier die dann zu uns kommen, die in ihrem Bereich auch tolles schon geleistet haben und sich mit Fragestellungen sehr intensiv auseinandergesetzt haben Teilhaben zu dürfen, an deren Gedanken und auch mal ein bisschen tiefer ins Gespräch einsteigen zu können.
00:24:36: Das macht schon sehr viel Spaß und dann nimmt man aus jedem Podcast oder aus jedem Gespräch was wir was wir dann führen auch persönlich etwas mit.
00:24:46: Gibt es denn auch etwas Markus Schlomsky, was du ganz speziell auch mit in die tägliche Arbeit mitnehmen kannst?
00:24:52: Oder konntest du aus den verschiedenen Podcast folgen?
00:24:56: Im Einzelnen kann ich das nicht sagen.
00:24:58: Es sind ja auch Themen, es sind ja die Kollegen aus Krefeld oder Charlotte de Beiselost-Düsseldorf also wo man so Kontakt mit hat und ähnliche Themen haben.
00:25:10: Man kriegt immer wieder einzelne Impulse.
00:25:12: da macht die Düsseldorferin etwas anders als bei uns.
00:25:16: Wir haben einen Austausch in den Unternehmen.
00:25:17: aber dass ich jetzt konkret was gefunden habe ... kann ich nicht sagen, was ich immer wieder mitnehme ist aus diesem Podcast.
00:25:25: Dass es sich lohnt, immer mal andere Leute anzugucken.
00:25:29: Wir meinen zwar in der Branche auch Energie und Verkehr dass wir alle die gleichen Probleme haben was ja auch so ist aber wie gehen's immer ein bisschen anders an?
00:25:35: Wir haben alle unterschiedliche Kulturen um sich zusammen zu raufen.
00:25:38: das fördern wir versuchen wir auch mit unseren Leuten.
00:25:40: wir versuchen Leute zum BDEWF zum VKU zu schicken geht in Gruppen rein geht in Diskussionsrunden rein.
00:25:46: da wird man immer klüger mit.
00:25:47: und das unterstreich.
00:25:49: zum podcast auch
00:25:49: nochmal Was macht euch denn nach siebzehn Folgen am meisten Spaß, am Podcast?
00:25:55: Das ist schwer.
00:25:56: Was macht am meisten Spass um nicht wieder das zu wiederholen.
00:25:59: und jetzt ist es wirklich die Menschen kennenzulernen oder noch besser kennenzulernen als wir sie vielleicht schon kennen.
00:26:06: ich freue mich immer auf die runde dass ein highlight weil das ja auch wirklich Auch wenn man das nicht sagen darf, wie Markus früher erwähnte.
00:26:15: Ich trink auch gerne dann einen Schluck Wein – muss ja nicht gleich eine ganze Flasche sein aber ein Schluck Wein trinken wir ja gern und in dieser Art und Weise ins Gespräch zu kommen ist anders.
00:26:25: Genau!
00:26:25: Es ist einfach ein anderes Gespräch was du fürst es konzentriert hat als wenn du dich abends beim Abendessen oder beim Geschäftstermin oder wo auch immer triffst.
00:26:36: Das ist ein fokussiertes Gespräch gefällt mir sehr gut.
00:26:39: da freue ich mich schon immer drauf.
00:26:41: Ich freue mich auf dieses Format einfach.
00:26:42: Ich hoffe, dass es Menschen draußen gefällt und das dann dazu führt, dass wir das noch ein bisschen weitermachen dürfen.
00:26:50: Welche Themen und Gäste stehen für euch denn jetzt nach der Sommerpause ganz oben auf der Wunschliste?
00:26:55: Ah!
00:26:55: Da freue ich mich...ich freu' mich auf Bruder Dirk.
00:26:57: Es wird auch ein Thema sein was du gerade sagtest, dass Wir uns mit Menschen beschäftigen die in ganz anderen Feldern unterwegs sind.
00:27:06: Da freue ich mich sehr darauf, auf seinen Blick was Veränderungen angeht in Bezug auf Kirche.
00:27:10: Auf gesellschaftliches Zusammenleben und so weiter.
00:27:13: Ich will jetzt gar nicht alle vorwegnehmen.
00:27:16: dann haben wir den Schauspieler.
00:27:17: Krasnitzer wird zu uns kommen.
00:27:20: das wird auch bestimmt ein ganz tolles Gespräch wie in der Schauspiele Reihe der Veränderungsprozess in der Kunst in Deutschland oder in der Welt weitergeht und so weiter.
00:27:31: Da kommen, glaube ich, spannende Gäste und spannende Gespräche noch auf uns zu.
00:27:34: Zufreue mich schon sehr drauf!
00:27:36: Jetzt zum Abschluss nochmal Hand aufs Herz Markus Schlomski, wie seltsam ist es heute nicht die Fragen zu stellen sondern die Antworten zu geben?
00:27:44: Das ist nicht so schlimm.
00:27:44: Hab ich mir schlimmer vorgestellt das ist okay.
00:27:48: wir sind natürlich auch sehr vertrautmindernd.
00:27:50: Ich finde es gut auch mal.
00:27:51: Ich find's auch schön dass man selbst ein bisschen mehr auch Redeanteile hatte und auch mal was sagen konnte.
00:27:56: Man hält sich ja dann doch als Fragesteller doch noch ein bisschen zurück Und das war ein sehr sehr schönes Format.
00:28:02: Was ich nur sagen möchte In meinem Nachhinein haben auch Markus nicht öfter darüber diskutiert, was so schade ist.
00:28:09: Dass diese Menschen gerade die aus Wuppertal, die wir haben ... tolle Menschen, die Lust haben diese Stadt auch zu verändern und dass wir es schaffen, die alle mal einen Tisch zu holen.
00:28:20: Man würde gerne die Menschen wie Lambert Koch und das ist aber auch mit Arne de Lavrenz oder Josef Beutelmann oder Kollegen Leuschen, die allen mal hinzugehen und sagen, mit Miriam Schaffer verändern wir diese Stadt weil das hier so viel Potenzial ist, die im Kleinen was machen, aber das große Ganze fehlt vielleicht ein bisschen So.
00:28:40: was hat das, würde ich mir noch mal wünschen.
00:28:42: Dass alle die Möglichkeit hätten, so Podcast zu machen wie wir.
00:28:45: Beladen die dann alle ein?
00:28:47: Genau.
00:28:47: Das wäre super.
00:28:48: Revival, Podcast-Revival!
00:28:49: Ja, das wär schön.
00:28:50: Weil es gibt ja immer, wir fühlen auch Gespräche danach noch man hat ja da noch immer noch ein bisschen Zeit außerhalb dieses Podcast und da kommen so viel tolle Impulse von den Menschen.
00:29:00: Das wär schon für Wuppertal echt cool.
00:29:02: Machen wir mal einen großen Gruppenpodcast als Chat.
00:29:05: Gute
00:29:05: Idee, dass wir so eine Revival mal alles zusammenzuholen.
00:29:07: Warum
00:29:07: nicht?!
00:29:08: Lieber Markus Hilkenbach, lieber Markus Schlomsky.
00:29:10: Zum Abschluss schauen wir noch mal ganz bewusst nach vorne!
00:29:14: Ihr wisst es ist gerade eine schwierige Zeit.
00:29:18: der Druck ist überall spürbar und die schlechten Nachrichten selbst jetzt während der WM reißen ja nicht ab sei es das Deutschland rausfliegt.
00:29:27: Katastrophe im Übrigen.
00:29:28: Ja wirklich Ich habe sehr gelitten vor allem aber auch meine Söhne.
00:29:33: Da
00:29:33: wirds auch Zeit für ne Veränderung.
00:29:35: Ja, ich drück mal die Daumen.
00:29:37: Ich bin ja die Fraktion Klopp mit dem Bundestrainer.
00:29:41: Gibt's eine andere?
00:29:42: – Ich glaub nicht!
00:29:44: Das ist jetzt nicht außergewöhnlich dafür zu sein.
00:29:46: Es ist schon fast beliebig.
00:29:48: Genau,
00:29:50: muss man sich überlegen, ob er das auch machen will.
00:29:53: Das letzte Wort hat er noch nicht gesprochen.
00:29:56: So es gibt aber auch Dinge, die uns zuversicht geben.
00:29:59: Ich glaube nicht, dass der Komponente ... Was gibt dir Markus Hilkenbach
00:30:03: im Moment zu Versicht?
00:30:06: Gute Leute, wie ihr beiden das für mich das Wichtigste.
00:30:10: Also dass weil Probleme kommen, kommen immer kann man auch nicht gegen anarbeiten, dass ein Problem wieder auf uns zukommt.
00:30:17: eine nächste Krise schwierige Entscheidungen die zu treffen sind.
00:30:21: wir sind großer Laden mit fast dreieinhalb tausend Menschen.
00:30:23: da ist schon allein aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung heraus, dass da jeden Tag irgendwas passiert was schwierig ist oder auch wieder Ärger nach vorne bringt.
00:30:32: Und deswegen ist für mich wichtig, mit guten Leuten zusammenzuarbeiten.
00:30:36: Jetzt nicht aus der Professionalität der Ausbildung heraus ausschließlich das auch nicht schlecht aber sondern dass man loyal und gut zusammen steht und dann kann man auch die Probleme alle angehen und lösen.
00:30:51: Was gibt dir Zuversicht Makoszlomski?
00:30:53: Ja Makos hat ja schon viel gesagt aber ich möchte auch mal so den Blick zuversicht insgesamt.
00:30:58: die Gesellschaft Das gibt mir die nächste Generation.
00:31:00: Wir haben alle drei Glück, dass wir selbst Kinder haben.
00:31:04: Ich kenne auch alle sechs, meine eigenen sowieso aber eure auch und ich finde sie sind so gut ausgebildet.
00:31:09: Die haben so viele Ideen, die haben so viel Impulse ... Auch wenn Sie vielleicht ein bisschen zu oft vom Handy hängen.
00:31:15: Irgendwie haben die die Welt verstanden und so.
00:31:17: Ich mach mir über die Zukunft bei der Generation gar keine Sorgen.
00:31:20: Was ich schön finden würde ist das wir Generation zusammenführen.
00:31:23: Da hatte ich auch in unserer Stadt dass die Leute mit viel Erfahrung und die jungen Wilden sich an Tischen setzen zusammen, was machen.
00:31:31: Markus hat es erwähnt wir hatten jetzt auch Klausur jetzt gerade auch mit der Führungsmannschaft von WSW.
00:31:35: ein unglaublich tolles Format, hat es unglaublich Spaß gemacht.
00:31:39: Und so war ein sehr schöner Impulse.
00:31:42: Menschen arbeiten gerne zusammen das glaube ich auch in diesem Unternehmen.
00:31:45: deswegen mache ich mir um eine Zukunft wenn es Frieden gibt was über allem steht und so dann glaube ich mach ich mir keine Sorgen.
00:31:52: Vielen Dank.
00:31:53: Dann danke ich euch herzlich für dieses Gespräch.
00:31:56: Und ich möchte jetzt nicht ganz aus unseren Traditionen rausfallen, deshalb wollte ich die letzten Worte so wie wir das in jedem Podcast haben auch euch beiden überlassen.
00:32:08: Ja, fange ich mal an.
00:32:09: Es war ein ganz anderes Format hat mir sehr viel Spaß gemacht.
00:32:11: vielen Dank auch noch einmal für die Vorbereitung dass wir dich als spontan hinreißen lassen, dass wir es auch zu dritt jetzt gemacht haben diesen Podcast.
00:32:19: Wie gesagt hat mir den Hörerinnen und Hörern zu Hause, dass sie Lust haben wieder auf die nächsten Folgen.
00:32:27: Ich freue mich da drauf!
00:32:28: Markus hat es ja auch gesagt nach dem Sommer gehts weiter bleibt uns verbunden.
00:32:33: vielleicht leigt ihr auch unser unser Gespräch und teilt die folgen.
00:32:38: ich würde mich sehr freuen wenn wir weiterhin zusammen über die Entwicklung der Welt diskutieren.
00:32:44: Ja von meiner Seite ganz herzlichen Dank auch dir liebe Janin.
00:32:48: ich sollte übrigens vor meinen Kindern sagen man kann kein Podcast liken.
00:32:53: Ich muss das sagen.
00:32:59: So, auf jeden Fall hab ich hiermit getan.
00:33:02: Trotzdem dürft ihr unseren Podcast aber gut finden und anhören!
00:33:08: Also im Spätsommer melden wir uns wieder mit frischer Energie neu in den Pulsen und natürlich ganz tollen Gästen.
00:33:16: Bis dahin wünschen wir euch eine tolle Sommerzeit.
00:33:19: Kommt gut durch den Sommer, nutzt die Zeit vernünftig!
00:33:22: Das war unser Podcast mit Haltung und Trocken.
00:33:25: Bleibt neugierig, bleibt mutig, bleib im Gespräch.
00:33:28: Vielen Dank alles Gute Tschüss!
00:33:43: Vielen Dank fürs Zuhören, fürs Mitdenken und mitdiskutieren.
00:33:47: Am siebzehnten September sind wir zurück!
00:33:49: Dann sprechen wir mit Bruder Dirk aus dem Kloster Beinburg in Wuppertal.
00:33:53: Macht's gut und bis bald!
00:33:54: Hat euch die Folge gefallen?
00:33:55: Dann freuen wir uns über eure Bewertung... ...und über eure Gedanken
00:33:58: auf Social Media.
Neuer Kommentar