Führung lernen, Verantwortung übernehmen: Was junge Führungskräfte wirklich brauchen
Shownotes
Gast: Felix Schulz von Thun, Programmleiter der Initiative CEO der Zukunft Thema: Führungskräfteentwicklung in der Kommunalwirtschaft, Mentoring, Haltung und der Weg an die Spitze
Darum geht's in der Folge: CEO der Zukunft: Was das Cross-Mentoring-Programm ist, wie es entstand und was Friedemann Schulz von Thun damit zu tun hat Die besondere Rolle der Stadtwerke-Geschäftsführung: Politik, Daseinsvorsorge und Wirtschaftlichkeit unter einem Dach Peer Learning: Warum unternehmensübergreifender Austausch gelingt, wo interner Austausch an Grenzen stößt Fehlerkultur: Was echtes Wachstum von reiner Leistungsabfrage unterscheidet Frauen in Führung: Warum sich zu wenige den Schritt zutrauen und was das Programm dagegen tut Leadership-Studie mit der Universität St. Gallen: Auf dem Weg zu einem Branchenstandard Persönlich: Vom uninspirierten Werkstudenten am Verbrennungsmotor zum Programmleiter mit Mission
Felix Schulz von Thun: https://www.linkedin.com/in/felix-schulz-von-thun-70a7ab1b1/ WSW Wuppertaler Stadtwerke: https://www.wsw-online.de/
Podcast: Mit Haltung und trocken, der Zukunftstalk mit Markus und Markus (WSW Wuppertaler Stadtwerke) Veröffentlichung: Mai 2026
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00:00:05: Mit Haltung und Trocken.
00:00:06: Der Zukunftstalk mit Markus und Markus.
00:00:13: Heute zu Gast Felix Schulz von Thunen, Leiter der Initiative
00:00:17: CEO der Zukunft.
00:00:21: Herzlich willkommen zur Mithaltung und Trocknen.
00:00:23: der Zukunfts-Talk mit Markus & Markus!
00:00:25: Ich bin Marco Schlomsky, herzlich Willkommen auch von meiner Seite.
00:00:28: Schön dass ihr dabei seid.
00:00:38: Sie sollen Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und sich in komplexen Organisationen zurechtfinden.
00:00:43: In dieser Folge – also heute hier – sprechen wir darüber wie junge Führungskräfte wachsen können und was sie dazu brauchen um im Unternehmen Verantwortung zu übernehmen.
00:00:53: Bei uns zu Gast heute Felix Schulz von Thun.
00:00:56: Schön, dass du da bist, Felix!
00:00:58: Er ist Programmleiter der Initiative CEO der Zukunft.
00:01:02: Was das genau ist, da kommen wir gleich später noch zu.
00:01:05: Es ist ein übergreifend gesagt, ein Mentoring-Programm.
00:01:08: Wenn ich das so beschreiben darf für Kommunalunternehmen die jetzt im Zuge des geburten schwachen Jahrgangs und des Nachwuchsproblemes einen Programm gestartet haben um junge Führungskräfte zu finden und sie auf dem Weg hin.
00:01:24: zu Führungskräften oder noch größeren Führungskräften mitzuentwickeln.
00:01:30: Also Felix, schön dass du da bist!
00:01:31: Ich finde ein tolles Thema freue mich sehr auf das Gespräch jetzt.
00:01:35: Ganz herzlich Dank für die Einladung.
00:01:36: Freu mich auch sehr, dass du hier bist, Felix.
00:01:39: Das ist echt auch ein tolles Thema, find ich auch persönlich sehr interessant.
00:01:42: Es gehört traditionell dazu, dass wir einen Wein trinken heute haben und einen Chardonnay von Andreas Deidesheim ausgesucht.
00:01:50: Eine Frage direkt an dich, gibt es in deiner beruflichen Laufern einen Moment den du im Rückblick gern mit einem Glas Wein gefeiert hättest?
00:01:59: Da gibt's einige und ich würde lügen wenn das noch nie passiert wäre.
00:02:03: Sehr gut, sehr gut!
00:02:04: Haben wir an der einen oder anderen Stelle schon mal eine Flasche geöffnet?
00:02:08: ja.
00:02:08: Ja dann erst mal herzlich
00:02:09: willkommen.
00:02:10: Schön dass du da bist.
00:02:11: Prost Dankeschön.
00:02:13: Bevor wir einsteigen machen wir mal ein paar persönliche Fragen schon fast in alter Traditionen und wenn was alte Tradition ist, müssen wir es mal irgendwann wieder ändern.
00:02:23: Aber wir starten trotzdem heute nochmal mit der Frage Was war dein erster Job?
00:02:27: Und was hast du daraus gelernt?
00:02:28: Du bist ja noch nicht so alt, wenn ich das sagen darf aber trotzdem Hast du schon ein paar Stationen hinter dir.
00:02:34: Wir sind wie immer gut vorbereitet.
00:02:36: Was wahrhabe kann auch ein Schülerjob gewesen sein oder was auch immer?
00:02:40: Ja, ja Ich bin noch nicht soweit.
00:02:42: Noch steht die drei vorne dass sehr gut allerdings nicht mehr allzu lange.
00:02:46: Ein Schülerjob habe ich ausgelassen, habe nicht gehabt.
00:02:49: Meine ersten Job hatte ich damals neben des Studiums in Aachen an der RWTH Wirtschaftsingenieurwesenfachrichtung Maschinenbau studiert und wie man das damals so machte hat man sich einen Werkstudentenjob gesucht ab dem dritten Semester war das üblich und ich bin bei den Verbrennungskraftanlagen sprich Motoren gelandet am Institut.
00:03:10: Das war im Rückblick eine ganz furchtbare Entscheidung.
00:03:13: Hört sich richtig sexier!
00:03:15: Es war einfach nicht mein Ding, ich habe das so gemacht weil dass alle gemacht haben.
00:03:19: es gehörte dazu und in Aachen war geil als Talentspiel für die Automobilindustrie.
00:03:23: Ich vermute dass das heute noch so ist.
00:03:25: damals ging es um Verbrennungsmotoren Und es gingen darum Ende an der dritten Nachkommastelle noch die Effizienzgewinne zu erzielen beim Wirkungsgrad eines Motors.
00:03:35: Ich war uninspiriert demultiviert gelangweilt und mein Chef hat es gemerkt.
00:03:40: Irgendwann hatte er die Entscheidung getroffen, meinen Vertrag nicht zu verlängern sich von mir zu verabschieden und für mich war das wie eine Erlösung.
00:03:46: in dem Moment habe ich gemerkt wow wieso bin ich denn eigentlich noch hier?
00:03:49: Ich freue mich ja total dass der Vertracht nicht verlängert wird.
00:03:51: im Rückblick natürlich das Learning macht das worauf du Lust hast was für dich passt und nicht das was alle tun und beim nächsten Mal würde ich die Entscheidung dann doch wieder selber treffen und nicht darauf warten dass sie jemand anderes für mich trifft.
00:04:03: Also schon über so eine Entscheidung, auch was richtiges gelernt für den weiteren beruflichen Weg.
00:04:07: Gibt es noch weitere Entscheidungen bis zu dem Punkt wo du heute stehst die du heute anders machen würdest als du dich dann entschieden hast in dem Moment?
00:04:17: Ja ich bin bei meinen Karriereentscheidungen im Großen und Ganzen bis heute ganz einverstanden.
00:04:24: da war viel Richtiges dabei und ich habe auch nie bereut einen Angebot nicht angenommen zu haben.
00:04:28: wenn es etwas gibt Was ich aus heutiger Perspektive bereue und auch nicht mehr gut nachholen kann, dann ist es das, dass ich nie im Ausland gewesen bin.
00:04:36: Das wäre durchaus
00:04:38: in den ersten Berufsjahren
00:04:39: ...
00:04:40: Ich sag das ja auch immer!
00:04:40: Ich wär auch das gerne mal gewesen...
00:04:42: In den ersten Beruchsjahren wäre das einfach eine Möglichkeit gewesen damals noch ohne Kinder und sonstig Verpflichtung.
00:04:47: Heute ist das schwierige meine Kinder sind achtundfünf.
00:04:50: Achtundfünfe?
00:04:50: Oh ja, das ist auch ein ...
00:04:51: Ja die freuen sich von zu Hause.
00:04:54: Was hast du ... Wenn du ein bisschen jetzt letzten Monate, sag ich mal letzten Monat oder vielleicht letzte Jahr siehst.
00:05:00: Was ist dir aufgefallen, wo du gesagt hast oh da habe ich jetzt gerade was gelernt?
00:05:04: Da hab' ich nicht mit gerechnet.
00:05:07: das war neu dass nämlich mit jetzt für die nächsten Jahre gibt's da etwas wo so einen Schlüssel Moment wieder hattest?
00:05:13: Ja auch da würde ich die aktuelle die Position herausnehmen wollen als wir vor einem Jahr ungefähr genau vor einem Jahr angefangen haben, für die erste Staffel des Mentoringsprogramms so die ersten Gespräche zu führen mit den Mentoren und den Geschäftsführern und Vorständen der Branche.
00:05:29: Da war meine Erwartungshaltung ehrlich gesagt also wir werden viele Absagen kassieren das kostet Zeit da muss man sich wirklich engagieren und mit Herzblut dabei sein damit das sinnvoll ist.
00:05:39: und mein Gefühl war es wird schwierig die Mentoren zu akquirieren und die die wir bekommen die sind dann vielleicht ausschließlich interessiert auf noch mehr Bühne und Sichtbarkeit.
00:05:51: Und die Gespräche waren dann aber so heterogen und auch im Nachgang, die Motivationslage also in vier Augengesprächen mit den Mentoren warum sie sich jetzt dazu entschieden haben mitzumachen?
00:06:00: Das war für mich ein großes Learning dass das von unten aussieht wie eine homogene Masse da aber ganz viele spannende Persönlichkeiten drin sind die aus sehr individuellen Gründen sich bereiterklärt haben mit zu machen.
00:06:10: vielleicht ein zwei Beispiele Da ist der Mentor der sagt er hat im Laufe seines Berufslebens mal einen eine Mentorfigur gehabt und die hat ihn so weit nach vorne gebracht, da hat er so viel mitgenommen und gelernt.
00:06:21: Da möchte er jetzt was zurückgeben.
00:06:23: oder die andere Person, die sagt wenn es das braucht ein Mentoring-Programm damit die Stadtwerke mal kooperieren und zusammenarbeiten um die Arbeitgebermarke Kommunalwirtschaft zu pushen und nach vorne zu bringen dann bin ich da sofort dabei also wirklich abwechslungsreich und vor allem derjenige der sagt Ich möchte mich selber weiterentwickeln.
00:06:42: Also ich werde hier Mentor, um ins Gespräch zu kommen mit der nächsten Generation und wird da Feedback-Schleifen etablieren.
00:06:48: Hab vor allem vor auch selber über mich hinauszuwachsen und mich noch weiterzuentwickelt.
00:06:52: Das hab' ich mehrfach gehört und das scheit mir mit die stärkste Motivation zu sein dabei zu sein.
00:06:57: Toll!
00:06:57: Und für mich alles Neue, alles Lernungs gewesen könnte jetzt noch eine ganze Weile weiter erzählen.
00:07:03: Wir sprechen heute ja auch im weiteren Verlauf so in dieser Folge über Wege der Führungskräfteentwicklung.
00:07:08: also es bedeutet ja Führung, Entscheidung zu treffen.
00:07:11: Sondern es geht ja auch darum die eigene Haltung zur Überprüfung wie wichtig ist das für dich dass man seine Meinung ändert und wie oft ist dir das auch persönlich schon begegnet?
00:07:20: Also ich glaube mit der Haltung sprichst du die Kernqualität einer Führungskraft an die man auch nur sehr sehr schwer lernen kann.
00:07:29: Das muss jemand mitbringen der große Verantwortung übernehmen möchte sich als Führerskraft weiterentwickeln möchte.
00:07:36: Das kriegt man nicht mehr antrainiert.
00:07:39: Methoden, Kompetenzen usw.
00:07:40: Das ist was anderes.
00:07:41: dafür gibt es dann Seminare und
00:07:43: Co.,
00:07:43: aber die Haltung muss mitgebracht werden und eine gewisse Grundhaltung setzen wir auch voraus um überhaupt in das Programm reinzukommen.
00:07:51: vielleicht ganz platt gesagt wenn da jetzt jemand ist der sagt ich will Chef werden um endlich etwas zu sagen so haben und dann tanzen alle nach meiner Pfeife dann ist das vielleicht nicht die ganz geeignete Motivation um gerade in der Kommunalwirtschaft wirklich um was geht eine Geschäftsführung zu übernehmen.
00:08:05: Ich persönlich muss sagen, für mich meine ganz persönliche Motivation ich weiß gar nicht ob ich mich in das Programm beworben hätte.
00:08:12: Wenn ich Führungskraft noch vor zwei Jahren Führungskraft in einem Stadtwerk da war ich Fährungskraft hätte dann jemand anderes das Programm ins Leben gerufen?
00:08:19: denn für mich persönlich ist es gar nicht... Also ich habe einen heiden Respekt vor dem verantwortungsvollen Job eines CEOs eines Stadtwerks und hätte es mir vermutlich gar nichts zu getraut.
00:08:28: also auch dass eine Überwindung sich überhaupt erst mal zu bewerben ins Programm zeigt schon da ist jemand der sich das zutraut, der oder die viele weibliche Bewerbungen.
00:08:38: Das hat uns sehr gefreut und quasi die erste Hürde mit der Bewerbung schon genommen.
00:08:42: Du hast ja jetzt ganz viel.
00:08:43: Es sind glaube ich über fünfzig?
00:08:45: Ist es richtig ungefähr?
00:08:46: Wir haben dreißig Mentoren im Programm und vierzig Mentis.
00:08:50: Also du hast vierzig Mentees also vierzig junge Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, die sich weiterentwickeln wollen.
00:08:56: Du warst mit allen gesprochen und hast alle kennengelernt.
00:09:00: Was beschäftigt die am meisten, wenn du das reduzieren würdest oder musst jetzt auf ein zwei Punkte?
00:09:08: Was treibt die Jungen?
00:09:10: in Teilen sind es ja nicht mehr so jung aber sei es mal drum was treibt.
00:09:13: Die nächste Generation der Führungskräfte an.
00:09:17: also genau das sind das sind Führungskräfte.
00:09:18: Das sind insofern keine Nachwuchsführungskräfte als dass wir diejenigen gesucht haben die das Zeug haben in ein zwei drei vier fünf Jahren wirklich an die Spitze eine Stadtwerkszuspringen.
00:09:28: Da sind Bereichsleiter dabei, die schon Führungsspannen von über hundert Personen haben und da wirklich verantwortungsvolle Positionen haben.
00:09:35: aber genau ich habe sie alle kennengelernt freue mich sehr über das sehr heterogene Feld.
00:09:40: also da sind wirklich ganz ganz verschiedene Charaktere dabei.
00:09:43: wenn ich es auf den Punkt bringen müsste was die alle?
00:09:47: vielleicht zwei Dinge dass das erste man sagt an der Spitze wird es einsam Und mein Eindruck ist, das geht schon ein zwei Ebenen da drunter los.
00:09:55: Deswegen machen wir das zusammen!
00:09:58: Die einzigen Freunde die wir haben jetzt...
00:10:02: So einen Tier-Learning aufzusetzen und eine Gruppe zu haben, eine eingeschworene Gemeinschaft mit der man für uns Herausforderungen gemeinsam angehen kann, ist innerhalb eines Unternehmens schwierig weil man immer in gewissen Konkurrenzsituationen steht um vielleicht Ressourcen und um die Gunst des Geschäftsführers um weiß ich nicht was.
00:10:20: Das scheint mir sehr gut zu funktionieren unternehmensübergreifend, weil es einfach Unternehmen sind die nicht im Wettbewerb stehen und wo sich die Mentis da einfach öffnen können mit ihren Sorgen nöten.
00:10:31: Und auch vielleicht guten Ideen und Impulsen.
00:10:34: Und das andere ist wirklich dass es wenig Angebote gibt den letzten Schritt zu machen auf dem Weg zu einem CEO.
00:10:43: Es gibt einige, aber kein Programm das wirklich qualifiziert den letzten Schritt anbietet.
00:10:49: Und mein Eindruck ist, denen es allen sehr bewusst wie besonders die Rolle Geschäftsführung eines Stadtwerks ist im Vergleich zu Geschäftsführungen eines privaten Unternehmens.
00:10:58: Man musste auf der politischen kommunalpolitischen Bühne sattelfest sein sich da bewegen können Mehrheiten gewinnen sich irgendwie positionieren bei politischen Fragen.
00:11:08: man muss den eigenen Laden im Griff haben.
00:11:11: Der hat aber gerade riesige Herausforderungen mit den großen Wendethemen, die die Stadtwerke organisieren sollen, Transformationsprojekte, die anstehen, Geschäftsmodelle, die zu hinterfragen sind.
00:11:20: und man muss das alles irgendwie auch noch auf politischer Bühne erklären und hat als Zielgröße nicht einfach nur was leicht wäre oder vergleichsweise leicht den KPI rendites.
00:11:30: Muss sich alles rentieren, was du da tust in deinem Stadtwerk sondern es gibt ein sehr differenzierteren Auftrag einerseits wirtschaftlich rentabel zu sein, andererseits die Daseinsvorsorge zur Gewährleisten.
00:11:41: Das ist wirklich in Summe ein sehr forderndes Feld und Hutabfuhr demjenigen der sich das zutraut.
00:11:47: Wir haben es glaube ich noch gar nicht richtig beschrieben.
00:11:49: kannst du ihn zwei setzen für uns einmal nochmal erklären was ist das Programm CEO der Zukunft?
00:11:55: Weil wir sind schon bitten jetzt eben wir sind ja richtig eingestiegen.
00:11:58: aber einmal als Überschrift nochmal für alle dies noch nicht kennen soll noch zwei geben.
00:12:04: Die holen wir jetzt ab.
00:12:05: Das
00:12:07: CEO der Zukunft ist das Cross-Mentoring-Programm für Führungskräfte der Kommunalwirtschaft, dass wir Mitte letzten Jahres ins Leben gerufen haben.
00:12:15: Es ist ein Programm, das läuft über zwei Jahre.
00:12:17: Vierzig Mentis haben es ins Programm geschafft.
00:12:20: aus vierhundert Bewerbungen die wir uns erreicht haben und die entwickeln sich ... Ein Mentor hat sie jeweils ausgewählt.
00:12:27: Die letzte Entscheidung lag immer bei dem Mentorin.
00:12:32: zweijähriges, strammes Programm mit individuellen Mentoren, Mentoringgesprächen.
00:12:37: Mit einem Führungskräftetraining vom Schulz von Thun-Institut und mit Exekutive Seminaren das unsere sechs Hauptsponsoren anbieten die das Ganze möglich machen denn das Programm ist kostenlos für die Mantis.
00:12:49: Die Mentoren engagieren sich ehrenamtlich getragen wird es durch die Sponsoren.
00:12:53: Danke Tolles
00:12:54: Programm.
00:12:55: Wir werden ja viel noch über Führungen sprechen.
00:12:57: insgesamt jetzt in unserer Rolle oder machen das auch schon.
00:13:00: Was kommt denn für dich zuerst so generell als Führungskraft?
00:13:03: Ist es eher so Haltung oder ist das Handwerk?
00:13:07: Da knüpfe ich an den Punkt an, den ich eben schon gesagt habe.
00:13:10: Aus meiner Sicht ist Haltung etwas was man schwer erlernen kann.
00:13:15: Das muss man mitbringen!
00:13:15: In seinem Innersten wird man immer derjenige zu dem man mal herangewachsen ist und vielleicht die ersten Führungsaufgaben übernommen hat.
00:13:22: da braucht es schon große Einschnitte die daran noch etwas ändern.
00:13:27: Das Handwerkszeug, da sind wir mit dem Programm dabei.
00:13:29: Da gibt es viele andere Angebote dass man das erlernen kann aber auch da gibt es natürlich Grenzen.
00:13:34: also ich kann lernen wie man ein gewisses Modell anwendet wie man das aufstellt zum Beispiel einen Kommunikationsmodell da kenne ich mich jetzt ein wenig aus Aber es in der Praxis umzusetzen und zu schauen, wie man da wirklich stimmig mit agiert ohne dass das gekünstelt wirkt.
00:13:50: Und irgendwie nach einem wissenschaftlichen Experiment entweder hat man das Glück oder ist es einem angeboren oder man braucht viele Versuche bis es funktioniert.
00:13:58: Das scheint mir die Mehrheit derjenigen zu sein, die Führungskraft sind.
00:14:01: Wenn du es als Eigenschaft beschreiben müsstest was muss ich mitbringen um Führungskraft zu werden?
00:14:09: den roten Faden hält oder auch bestehen kann in dieser Funktion.
00:14:13: Was sind die zwei, drei?
00:14:15: Also mein Eindruck ist insbesondere im kommunalen Bereich wo einfach im Moment wahnsinnig viel Bewegung herrscht und Transformationsdruck da ist.
00:14:24: Da muss man beweglich bleiben uns lernen bereit bleiben sich selber weiter zu entwickeln und immer wieder neue Dinge ausprobieren zu wollen scheinen wir da Einschlüssel zum Erfolg zu sein, ansonsten wenn man verharrt da ist Führung schwer möglich.
00:14:40: Und das zweite ist auch mein subjektiver Eindruck die Stadtwerkebranche einen besonderen Typ von Führungskraft reichlich hat und das sind diejenigen die aus der fachlichen Expertise heraus irgendwann mal eine Teamleitung einer Abteilungsleitung übernommen haben sind fachliche Experten haben sich das Führungen Handwerkzeug dann über Seminare usw.
00:15:01: dazu angeeignet haben das Risiko, in so einer sehr prozessorientierten Methoden orientiert eher Verwaltungsrolle zu landen.
00:15:12: Wo wir heute – jedenfalls meinen Eindruck – um diese ganzen Wendethemen zu bewerkstelligen vor allem ... Wir haben das Leadership genannt also echte Liederbrauch und den Menschen motivieren und auch Abteilung dazu bringen, ihn zu folgen.
00:15:27: Wenn vielleicht die Strukturen, die in einem Stadtwerk klassischerweise ein wenig schwerfälliger sind und länger brauchen bis man sie anpasst wenn die vielleicht noch mit Status quo verharren aber die Menschen im Doing schon ganz woanders sind das scheint mir etwas zu sein was man heute benötigt und wo wir genau aktiv darauf hinwirken da unseren Beitrag zu leisten.
00:15:46: Du hast ja auch schon beschrieben viele Führungskräfte stehen ja auch unter Drucker untereinander als junges Führungs-Team möglichst alles richtig zu machen oder machen zu müssen.
00:15:57: Was braucht es aus deiner Sicht, um Wachstum zur ermöglichen Stadt nur Leistung abzufragen im Unternehmen?
00:16:03: Also sehr hilfreich ist das wenn einem nicht sofort der Kopf abgehakt wird und die Hand wenn man einen Fehler macht.
00:16:09: also die Fehler.
00:16:10: Kultur auch auf Führungsdienene scheint mir ein wichtiger Schlüssel zu sein.
00:16:17: Das ist aber ein quasi, da müssen beide Seiten mitspielen.
00:16:20: Wenn ich als Führungskraft vielleicht auch als neu gewordene Führungskraft den Anspruch an mich habe jetzt bin ich Führerskraft.
00:16:26: Jetzt muss ich derjenige sein, der alles weiß und immer alles richtig macht und darf mir keine Schwäche zeigen sonst folgen mir die Leute nicht.
00:16:33: Ist das schon mal ein schwieriger Ausgangspunkt?
00:16:35: Gleichzeitig werde ich es mir selber erlaube und die Organisation aber das vielleicht auch mal falsche strategische Entscheidungen sanktioniert wird das auch auf lange Perspektive kein erfolgreiches Beisammen sein.
00:16:46: Also ich würde sagen, echtes Wachstum ist wirklich eine Kunst und die schafft man nicht im.
00:16:52: Wir machen einfach immer weiter so wie wir es bisher gemacht haben.
00:16:55: Und durch die Änderung, die der erforderlich ist, die Dynamik, wird man zwangsläufig auch mal Fehlentscheidungen treffen und einem diese zu erlauben.
00:17:04: Sowohl seitens der Organisation als auch durch einen selbst ist da ein wichtiger Faktor für.
00:17:09: Super!
00:17:10: Wir haben ein bisschen darüber gesprochen, was das Programm ist.
00:17:12: Und es ist wirklich ein tolles Programm.
00:17:14: Auch Glückwunsch noch mal dazu.
00:17:16: Das ist ja nicht so einfach etwas aus der Taufe zu heben und dann auch zu einem Erfolg zu bringen.
00:17:21: Platt gefragt, warum habt ihr das gemacht?
00:17:24: Habt ihr beim Glas Wein zusammengesessen und sagt ...
00:17:27: Da fehlt noch ein Geschäftsmodell.
00:17:28: Da fehlen ein paar Geschäftsführer in Deutschland oder... Warum habt ihr dass ins Leben gerufen?
00:17:37: Die Entstehungsgeschichte genau!
00:17:39: Ich arbeite seit vielen Jahren schon auch bei früheren Berufsstationen vertrauensvoll mit Dr.
00:17:44: Jens Meier zusammen, Geschäftsführer Stadtwerke Lübeck.
00:17:46: Herzliche
00:17:47: Grüße von dieser Stelle.
00:17:48: Herzlichen
00:17:48: Grüße!
00:17:50: Der Ursprungsgedank ist in einem Dialog entstanden ob... Eigentlich die Führungskräfteentwicklung in den Stadtwerken, so wie sie in der Branche wahrnehmen.
00:17:58: So wie Sie bei dem Stadtwerk Nullübeck sind ob das eigentlich ein vernünftiges Modell ist?
00:18:02: Ob es da lückenblinde Flecken gibt, wie man das besser gestalten kann.
00:18:06: Da ist ein bisschen die Idee daraus entstanden eines Mentoring-Programms.
00:18:09: und dann kam noch eine Komponente hinzu, die man anhand meines Nachnamens erahnen kann.
00:18:14: ich habe Wohin noch nicht erläutert.
00:18:17: Eine Rolle spielt auch das Schulz von Thun-Institut für Kommunikation, dass mein Vater Prof.
00:18:21: Friedemann Schulz vom Thun ins Leben gerufen hat nach seiner aktiven Unilaufbahn.
00:18:25: der Professor an der Uni Hamburg.
00:18:27: Kommunikationswissenschaften hat Bücher geschrieben miteinander reden.
00:18:30: Sehr
00:18:30: bekannt!
00:18:31: Genau ich vermute sie sind dem auf einen oder anderen ein Begriff.
00:18:35: und so ein bisschen aus dem Gedanken heraus wenn wir sowas jetzt denken für die Stadtwerkewelt und für die Kommunalbranche und das Gedanken machen was könnte man denn besser machen und neu machen?
00:18:43: ist das eine Ressource, die wir doch mal ansapfen sollten.
00:18:46: Und so gab es erste Gespräche am Institut mit meinem Vater zusammen und die Idee hat sich immer weiterentwickelt, sodass diese Idee des Mentoring-Programms sich sehr weiter entwickelt hat – heute spielt der Schulz von Thun Institute eine wichtige Rolle mit den Führungsseminaren, die sie dort anbietet Über zwei Jahre, acht mal zwei Tage.
00:19:06: Also wirklich auch Zeitaufwand den die Mentisters investieren.
00:19:09: aber die ersten Feedbacks sind sehr positiv und unser Eindruck ist das passt sehr gut zusammen.
00:19:14: Kommunalbranche und die Kommunikationsmodelle.
00:19:17: Zentrales Element von CEO der Zukunft ist ja das Mentoring.
00:19:22: also warum ist gerade der persönliche Austausch so wichtig für dich wenn es um Haltung lernen und Führung geht?
00:19:28: Weil dass ansonsten nicht funktioniert.
00:19:31: Also heute werden wir so viel Zeit vor unseren Bildschirmen diskutieren mit KI-Modellen, ChatGPT und
00:19:38: Co.,
00:19:39: aber das ersetzt natürlich nicht oder es bringt mich nicht in die Position wirklich selbst über mich hinauszuwachsen mal eine Resonanz zu bekommen von einem menschlichen Gegenüber.
00:19:48: wie wirke ich eigentlich auf dich?
00:19:50: Wie ich da im Meeting neulich irgendwie Entscheidung ABC begründet habe war das eigentlich verständlich.
00:19:55: und was ist das so rübergekommen?
00:19:58: Das ist etwas, was wir nur in dem menschlichen Dialog entwickeln können.
00:20:04: und das Mentoring-System.
00:20:06: Das Mentoring Modell ist da ein sehr spezielles wo es darum geht dass eine erfahrene Führungskraft Wissen weiter gibt nicht als Coach, nicht quasi Hilfe zur Selbsthilfe sondern aus der eigenen Erfahrung heraus.
00:20:16: so habe ich das damals erlebt.
00:20:17: so bin ich mit meinen Herausforderungen umgegangen.
00:20:19: vielleicht passt das auch auf dich?
00:20:21: Das schien uns ein sehr gutes Werkzeug an der Stelle um wirklich wissen strukturiert weiterzugehen
00:20:28: wo du grad strukturierst sagst.
00:20:30: Man kann ja viel selbst machen, indem du an deinem Lebenslaufarbeit das idealerweise gute Noten hast, gute Bewertungen und so weiter.
00:20:38: kannst du einen Tipp geben woran man erkennt wann der richtige Zeitpunkt ist was es dann der nächste wenn der nächste Schritt ansteht?
00:20:48: dass das eine sind eben die ist die Papierform das andere ist natürlich dann die menschliche Entwicklung Charakterliche und auch die berufliche Erfahrungskurve usw.
00:21:00: Wann weiß ich, dass es soweit ist mal jetzt mich zu bewerben bei CEO der Zukunft oder auch im Unternehmen selbst zu sagen Jetzt bin ich mal gehts weiter?
00:21:09: Ja ja vielleicht ganz kurz die zweite Frage zur erst das ist ja nochmal ein spezieller Job.
00:21:14: also wirklich Geschäftsführungspositionen zu besetzen Das machen wir nicht.
00:21:18: Wir bilden diejenigen aus die sagen Ich möchte da in ein zwei drei vier Jahren sein und bin bereit dafür aus der Komfortzone zu gehen, mich zu öffnen.
00:21:26: Mich persönlich weiterzuentwickeln und auch viel über meine Schwächen zu sprechen.
00:21:29: Und das ist vor allem die Qualität, die wir fürs Mentoring-Programm suchen also jemanden, der schon Führungserfahrung hat und zwar nicht erste, nicht ein zwei Jahre und kleines Team sondern wirklich schon eine gestandene Führungspersönlichkeit ist und die dann immer noch sagt übrigens ich bin ja noch nicht fertig!
00:21:45: Ich möchte mich noch weiter entwickeln.
00:21:48: Das macht Eindruck und wer das glaubhaft rüberbringen kann, der hat schon mal gute Chancen.
00:21:53: So würde ich das bezeichnen.
00:21:55: Was es dann am Ende ausmacht auf die Geschäftsführungsposition zu kommen vielleicht nach Durchlauf des Programms oder auch parallel ist noch ein sehr spezieller Job.
00:22:03: Ich glaube, da spielen dann diverse Faktoren
00:22:05: eine Rolle.
00:22:05: Hast du einen Tipp für die individuelle Erkenntnis?
00:22:10: Ja jetzt bin ich soweit!
00:22:11: Weil du sagtest ja auch im Eingang des Gesprächs, dass viele sich nicht trauen.
00:22:16: Wir immer noch das Thema haben glaube ich in Deutschland, dass sich insbesondere Frauen häufig nicht trauern Verantwortung volle Posten zu übernehmen und zu sagen hier das bin doch ich und all eyes on me
00:22:28: Ich habe die Vermutung, dass es bei vielen... Es gibt sicher den einen oder anderen und jetzt bin ich bereit.
00:22:34: Das ist bei vielen nicht so eindeutig im inneren Leben.
00:22:39: Wenn ich einmal die Kommunikationsmodelle rausholen kann wir haben in uns ein ganzes Team an Playern, die alle sich entwickeln wollen oder bestimmte Positionen und Perspektiven einbringen Und das dann alle sagen.
00:22:51: so und in Bezug auf die Frage bin ich jetzt schon ausgebildeter Geschäftsführer.
00:22:54: Da sind wir uns übrigens alle einig, derjenige, der ein bisschen schüchtern in der Ecke steht, der immer noch vorne geht oder vielleicht der Strukturierte ist und erstmal alles durchrechnen will.
00:23:02: Das scheint mir die Ausnahme zu sein.
00:23:04: Viel wahrscheinlicher es ist dass man, dass man die Schwelle überschreitet ohne es selbst zu merken.
00:23:08: Insofern wäre das ein Plädoyer für wenn du genug Führungserfahrungen gesammelt hast und vielleicht auch schon mal eine Stufe unterhalb einer Geschäftsfühlung gearbeitet hast dir dann einfach mehr zuzutrauen und mal rauszugehen, das Gespräch zu suchen scheint mir der richtige Weg.
00:23:23: denn was soll schon schief gehen?
00:23:25: Man hat natürlich auch schon viele Dinge vorher gemacht.
00:23:27: Auch in kommunalen Unternehmen wo es viel über Politik über verschiedene Gruppen geht die einen dann noch ansprechen auch die dann aufmerksam werden durch die eigene Haltung Weil wir haben ja schon viele in Überhaltung gesprochen, auch in der Führung.
00:23:42: Aber Führungen braucht ja auch Handwerk.
00:23:43: also es ist ja auch nötig dass man manche Dinge hat welche Fähigkeiten oder Werkzeuge vermissen die junge Führungskräfte in unseren Organisationen heute haben häufigsten um sich weiterentwickeln zu können.
00:23:56: Also das was ich häufig gehört habe im Gespräch mit den Mentis ist, dass es einzelne Angebote gibt in den Häusern zur Führunskräfte Entwicklung dass aber die Stadtwerke oftmals nicht groß genug sind für langfristig angelegte, strukturierte wirklich nachhaltige Führungskräfte Entwicklungsprogramme wo man sich quasi ein Lernfahrt auswählt und dann mehrere Jahre entsprechend sich entwickeln kann.
00:24:21: Dafür scheint mir die Stadtwerke zu klein.
00:24:23: Es gibt eher die Aussage, ja, Führungskraftgehege gibt es bei uns?
00:24:26: Da hat es mal ein Angebot gegeben im Internet und wenn ich mir selber was raussuche irgendwo und damit zu meiner Führungskraft gehe oder zur Personalabteilung dann wird mir das genehmigt.
00:24:36: aber dass ist eben noch ein weiter Weg zu wirklich das Gefühl zu haben Ich bin jetzt in eine Organisation angekommen Die mich konsequent und nachhaltig weiterentwickelt.
00:24:45: Hier fühle ich mich gut aufgehoben hier kann ich mich entfalten.
00:24:48: Das ist oftmals nicht der Status quo.
00:24:50: Gibt es bei euch in den Schulungen auch die Diskussion?
00:24:54: Das eine, wie du sagst ist die Weiterentwicklung und das inhaltliche Programm dazu.
00:24:59: Gibt's auch Themen wo ihr sagt, dass müsst ihr dann erfahren wenn soweit is, da müsst ihr auf die Herdplatte packen Wenn ihr im Job seid.
00:25:08: man kann dich alles im Vorfeld klären und lernen.
00:25:12: Das ist wohl so, ja.
00:25:13: Also persönliche Erfahrung in der Führungsarbeit lässt sich durch nichts ersetzen.
00:25:18: Insbesondere wie reagiere ich eigentlich in einer Führungssrolle?
00:25:22: Was tut es sich da in mir?
00:25:24: Wie stressresistent bin ich?
00:25:25: Wie gehe ich mit Widerworten um?
00:25:26: Wie geht ich damit um wenn das Team vielleicht meine Entscheidung nicht sofort umsetzt oder gut findet?
00:25:33: Wie gesagt, durch nichts ersetzen und vielleicht auch wie wirke ich auf andere in der Führungsrolle.
00:25:37: Auch das ist was kann man im Seminar nicht lernen.
00:25:39: da kann man sich die Modelle noch so sehr zur Gemüte führen.
00:25:42: dass muss man in der echten Welt in Erfahrung bringen.
00:25:46: Wenn du jetzt auf die nächste Generation von Führungskräften guckst, du lernst ja viele junge Leute kennen.
00:25:51: Also mit denen du diskutierst und auch so die Eindrücke von den gewinnst was sie sich so wünschen.
00:25:56: das müsste sich denn in unseren Organisationen irgendwie ändern damit junge Menschen auch Lust haben auch sagen dafür brennen Verantwortung nicht nur zu übernehmen sondern auch langfristig tragen zu wollen weil es ist ja immer auch etwas was man gibt.
00:26:10: also man zahlt ja auch ein preis für Führungen
00:26:13: einen vollen Terminkalender viele verschiedene Personen, die an einem ziehen und ganz spezielle Erwartungen an einen haben als Führungskraft.
00:26:22: Da bin ich selber nicht ganz klar wie das gelingen kann.
00:26:26: Wir haben aber vor, das rauszufinden.
00:26:28: Gerade heute haben wir angefangen zu kommunizieren über ein Projekt, dass wir mit der Universität St Gallen umsetzen wollen.
00:26:35: Das ist eine Initiative also aus mehreren Stadtwerken, Mitgliedsorganisationen von uns aus dem Netzwerk gewesen die sich gesagt haben wir wollen mal eine Leadership Studie machen.
00:26:44: Wir wollen rausfinden wo stehen wir als Branche heute beim Thema Leaderstip statt Co-Aufnahme?
00:26:50: Was gibt es da für Führungsprogramme?
00:26:52: wie sind die Organisationen aufgestellt.
00:26:53: was haben wir für Menschen mit welchen Fähigkeiten aktuell?
00:26:57: und dann aber was braucht das?
00:26:58: Wo können wir uns verbessern?
00:27:00: mit konkreten Handlungsempfehlungen dass man am Ende eine konkrete Handreichung hat.
00:27:05: Möglichkeit zum Benchmark.
00:27:07: Also ich auch ein Stadtwerk, wo stehe ich im Vergleich zu den anderen?
00:27:10: Vielleicht einem Reifegradmodell?
00:27:12: was wären die nächsten Schritte um mich entwickeln zu können und dann Bausteinen auf dem Weg dorthin wenn es gut läuft und wir sind der Meinung dass das tut ... Professorin Heike Bruch von der Universität Sankt Geilen ist da wirklich, wirklich renommiert und versiert.
00:27:27: Er hat ein tolles Team zusammengestellt die sich dessen jetzt annehmen werden.
00:27:30: dann könnte das in Richtung eines Branchen Standards gehen.
00:27:33: zum Thema Leadership und ja unsere Hoffnung ist dass das ein wichtiger Bauschein, ein Schritt sein wird auf dem Weg zu reiferen Organisationen in Bezug auf Leadership und Leadership Entwicklung.
00:27:46: Wahnsinns Aufgabe ist die Zeit schon wieder fast um.
00:27:49: Wahnsinn, sie ging so schnell aber trotzdem zum Abschluss noch.
00:27:52: wir haben jetzt ganz viel über Mentis und Mentoren und so hast du gesprochen was es denn mit dir.
00:27:57: also was motiviert dich an diesem Thema?
00:28:01: Was treibt dich an diese Fragestellung wie du sie auch gerade ich finde sehr gut beschrieben hast voranzutreiben und nach vorne zu bringen?
00:28:08: was motivierte?
00:28:10: Also was ich zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn schmerzlich erleben musste ist, dass ich ein anderes Verständnis von Innovationen habe als dann die letzte Prozentsaal eines Wirkungsgrades noch ein wenig zu erhöhen.
00:28:22: Einem Zerbrennungsmotor.
00:28:24: Danach durfte ich Gott sei Dank sehr, sehr innovative Dinge tun sowohl bei der Renag bei den ich dann angefangen hab als Trainiprogramm als auch danach statt Ferkelübeck im Kontext Smart City Digitalisierung leitete die Innovationsabteilung eine ganze Weile und Das ist das, was mir persönlich Spaß macht.
00:28:42: Eine Abwechslung eine sinnvolle Tätigkeit mit einer hohen Lernkurve und ganz aktuell ist es wieder der Fall.
00:28:48: ich bin seit diesem Monat in Vollzeit in der Rolle der Programmleitungen für sie oder Zukunft angekommen und merke dass sich da mit Projekten links und rechts und Gesprächen und Impulsen usw.
00:29:01: noch sehr viel draus entwickeln lassen wird.
00:29:03: und wenn wir uns in einem Jahr wieder treffen würden wage ich zu behaupten dass sich da einiges getan haben wird.
00:29:09: Bis
00:29:09: hiermit wieder eingeladen
00:29:10: bei der Initiative.
00:29:11: Bin gespannt,
00:29:12: wir haben dann noch was im Petto!
00:29:15: Aber erst mal bis heute.
00:29:17: herzlichen Dank für das Gespräch lieber Felix.
00:29:19: war ein toller Einblick in dieses tolle Programm an euch da draußen wenn es euch interessiert hat.
00:29:25: man kann viel nachlesen um dieses Programm Und sich da einbringen, wenn es euch gefallen hat.
00:29:31: Lasst Kommentare da einen Like und indem ihr den Podcast weiter empfehlt kann man auch immer noch mehr dafür werben.
00:29:37: bis zum nächsten Mal.
00:29:39: vielen Dank für euer Interesse
00:29:40: Ja auch von mir.
00:29:41: herzlichen dank lieber Felix dass du hier warst uns besucht hast das mitgemacht hast Das wars schon wieder!
00:29:46: Das war unser Podcast mit Haltung und Trocken.
00:29:48: Bleibt neugierig bleibt mutig bleibt im Gespräch.
00:29:51: Vielen Dank Tschüss.
00:29:52: Danke schön Felix!
00:29:53: Ein Podcast
00:29:54: der Ruppertaler Stadtwerke
00:30:01: mit Markus Hilkenbach und Markus Schlomsky.
00:30:04: In der nächsten Folge
00:30:05: begrüßen wir Elke Temme,
00:30:07: Geschäftsführerin
00:30:08: der Stadtwerker Bochum.
00:30:09: Mit ihr sprechen wir über die Frage wie Stadtwerken relevant bleiben.
00:30:14: Hat euch die Folge gefallen?
00:30:16: Dann freuen wir uns über eure Bewertung und über eure Gedanken auf Social Media.
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