Mobilität für alle, begrenzte Mittel: So gelingt die Verkehrswende im ÖPNV
Shownotes
Gast: Oliver Wittke, Vorstandssprecher Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) Thema: Mobilität für alle bei begrenzten Mitteln, Verkehrswende zwischen Anspruch und Machbarkeit
Darum geht’s in der Folge: ÖPNV als Daseinsvorsorge: Erwartungen vs. Realität Finanzierung: Warum nur ein Teil der Kosten über Tickets kommt Effizienzhebel: Standardisierung, weniger Tarifvielfalt, gemeinsame Beschaffung Deutschlandticket: Reichweite, Einnahmenlogik, nächste Schritte Digitalisierung, alternative Antriebe, autonomes Fahren (Schwebebahn als Beispiel) Ländlicher Raum: Grenzen von On-Demand, Potenzial von Mitfahrmodellen Persönlich: Werdegang, Veränderungswille, Führung in Transformationsphasen
Oliver Wittke: https://www.linkedin.com/in/oliver-wittke/ VRR: https://www.vrr.de/ WSW Wuppertaler Stadtwerke: https://www.wsw-online.de/
Podcast: Mit Haltung und trocken, der Zukunftstalk mit Markus und Markus (WSW Wuppertaler Stadtwerke) Veröffentlichung: April 2026
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00:00:00: Herzlich willkommen zu Mithaltung und Trocken der Zukunftstalk mit Markus und Markus.
00:00:04: Schön, dass ihr wieder rein hört!
00:00:06: Ich bin Markus Schlomski, Arbeitsdirektor der WSW.
00:00:08: Hallo und herzlich Willkommen.
00:00:10: freue mich auch, dass Ihr wieder alle dabei seid.
00:00:12: heute unser Gast.
00:00:13: lieber Herr Wittke.
00:00:14: schön das Sie da sind freuen uns sehr.
00:00:17: wir sprechen heute über das Thema das uns alle bewegt Im wahrsten Sinne des Wortes den öffentlichen Personennahverkehr.
00:00:23: Der ÖPNV steht heute wie kaum zuvor im Spannungsfeld zwischen politischer Erwartung, finanziellen Rahmenbedingungen, Nutzerbedürfnisse und den Ansprüchen und die Verkehrswende aktiv mitzugestalten.
00:00:36: also genug Gesprächsstoff um heute den Podcast zu füllen.
00:00:41: Und so jedem Podcast bei uns gilt ja auch ein Glas Wein.
00:00:43: wir haben heute den Chardonnay ausgesucht aus Frankreich.
00:00:48: Witzke, Sie sind jeden Tag beruflich immer unterwegs in Mobilität über Mobilität.
00:00:53: Können sie eigentlich noch ganz normal Bus und Bahn fahren ohne dass Ihnen das als Verkehrsmanager über die Bettecke läuft?
00:00:59: Und Sie sich Gedanken machen was läuft hier schief was ist genau richtig?
00:01:02: oder was habe ich jetzt für Pläne?
00:01:03: Was könnte man jetzt eigentlich besser machen in dem Augenblick wenn nicht gerade im Bus im Zug oder in der S-Bahn sitze?
00:01:10: Der Job spricht einen natürlich schon.
00:01:12: Ich hab mich am letzten Wochenende dabei ertappt, als ich meinen kleinen Sohn in Brüssel besucht habe, dass sich geguckt hat, welcher Hersteller bei den Straßenbahnen zu finden ist und ich hab auf die Ticketingssysteme geachtet, die es da gab.
00:01:25: also so ganz unvorbelastet Bus- und Bahnfahren kann man in dem Job nicht mehr.
00:01:28: Das geht nicht, das kann ich
00:01:30: mir auch vorstellen.
00:01:31: Trotzdem
00:01:31: aber schön, dass Sie da sind.
00:01:32: heute nochmal kurz anstoßen Freut uns wirklich sehr.
00:01:35: wir freuen uns auf das Gespräch.
00:01:38: Ein, zwei, drei.
00:01:38: Zum Wohl!
00:01:40: Bevor wir einsteigen, Herr Wittke ... Wir starten immer mit so zwei, vier persönliche Fragen damit unsere Hörer kennenlernen und die Eisbrecher-Fragen zu haben, würde ich gerne starten mit was war Ihr erster Job?
00:01:53: Und was haben Sie daraus fürs Leben gelernt?
00:01:56: Also der erste richtig bezahlte Job.
00:01:58: wenn ich von Ferienjobs mal absehe.
00:02:00: Wo ich
00:02:01: wirklich ... Das können auch manchmal die richtigen Erfahrungen gewesen sein.
00:02:05: Dann kann ich ganz weit zurückgreifen.
00:02:07: Ein ganz prägend Job hatte ich in den Osterferien, als ich Gerüstbauer gearbeitet habe.
00:02:11: So schwer hab' ich davor und danach in meinem Leben nie wieder körperlich gearbeitet.
00:02:17: Ich hab nach einer Woche Muskeln gespürt von deren Existenz ich vorher gar nicht wusste... ...ich hab Menschen kennengelernt wo ich dachte
00:02:23: boah
00:02:24: was die da leisten das ist übermenschlich das schaffen sonst nur Maschinen!
00:02:28: Und das war schon total hart verdientes Geld.
00:02:31: Was war die Lernkurve daraus?
00:02:33: War das eher eine Motivation, dann was anderes zu machen?
00:02:37: Also es war die Motivationssicht in der Schule kräftig anzustecken.
00:02:40: Und das war auch der Grund warum meine Eltern... Da war ich sechzehn Jahre alt wollten dass sich so ein fairen Job annehme weil mein Vater immer sagte du musst gucken wie schwer es ist andere Leute Geld zu kommen und das war wichtig.
00:02:51: Kenne ich den Spruch!
00:02:54: Ein gelungenes Motivrationsprojekt für dem weiteren schulischen Fortgang.
00:02:58: Wenn Sie jetzt zurückblicken, es sind ja einige Jahre ins Land gegangen.
00:03:02: Was würden sie denn sagen?
00:03:04: Wenn Sie noch einmal davor stehen würden?
00:03:05: beruflich das würde ich heute anders machen.
00:03:08: also was mir völlig in der Biografie fehlt ist die große weite welt in der ausbildung gesehen zu haben wenn ich das mit unseren Kindern vergleiche.
00:03:16: Der Kleine ist jetzt twenty- drei Jahre alt.
00:03:18: Er hat ein Jahr lang die Schule in den USA besucht, der ist danach für ein paar Monate in die Entwicklungshilfe nach Uganda gegangen und hat sich dann eine Malaria eingefangen.
00:03:27: Das fand ich ganz so spaßig.
00:03:29: Arbeitet jetzt in Brüssel im Europaparlament.
00:03:32: Ich finde das schon toll!
00:03:33: Und der Große?
00:03:34: Der ist siebenundzwanzig Jahre alt, er hat einen Erasmussemester in Prag gemacht, hat danach vier Monate lang ein Praktikum auf einer Rinderfarm in Namibia gemacht.
00:03:43: Er arbeitet jetzt in Wien für eine große Solarfirma aus Nordrhein-Westfalen, für Goldbeck Solar.
00:03:50: Ich würde sagen beide haben alles richtig gemacht.
00:03:52: Das war weit weg von Mama und Papa aber ...
00:03:54: Aber so
00:03:55: nah dran dass
00:03:56: man sich immer noch regelmäßig sehen kann.
00:03:59: das ist wirklich fantastisch weil da sind echte Weltbürger die kennen
00:04:03: keine Grenzen auch keine Sorgen die Hürden zu nehmen.
00:04:06: Nein
00:04:06: nein.
00:04:07: und die sprechen Fremdsprachen was ne weitere offene Flanke bei mir isst Da ist sie nicht ganz so gut drum bestellt und die gehen mit Menschen aus anderen Nationen ganz selbstverständlich um, weil das zu ihrem Leben gehört.
00:04:18: Und das ist schon toll!
00:04:19: Und da beneide ich Sie ein Stück weiter.
00:04:20: Herr Super.
00:04:21: Ich habe mich natürlich wie wir das immer machen bisschen mit Ihrer Biografie beschäftigt und noch mal festgestellt, Sie haben wirklich eine beeindruckende Karriere hingelegt.
00:04:29: Sie waren bei der jüngsten Oberbürgermeister der Großstadt Gelsenkirchen.
00:04:36: Hut ab dafür einmal nicht nur wegen des Alters sondern es ja auch eine Stadt ohne da jetzt weiter drauf eingehen zu wollen, die auch ihre Herausforderung hat genauso wie wir in Wuppertal.
00:04:44: Und wir hatten damals ein gemeinsames Theater das Schiller Theater Nordrhein-Westfalen.
00:04:48: Stimmt richtig!
00:04:49: Es war eine grausame Theater eher aber es ging.
00:04:53: Hatten
00:04:53: Sie auf diesem Weg also sind ja dann doch schon sehr früh in Verantwortung gekommen und das haben sie auch so weitergeführt?
00:05:00: Hatten sie da ne Mentorin oder einen Mentor auf den sie heute noch oder damals zurückgegriffen haben der oder die sich auf dem Weg begleitet hat.
00:05:08: Also ich hatte ein politisches Vorbild und der war ein Stück weit auch mein politischer Mentor.
00:05:13: Das war der spätere Bundestagspräsident Norbert Lammert, eine beeindruckende Persönlichkeit im Ruhrgebiet verhaftet
00:05:19: ... Schlauer Mensch ja!
00:05:21: Einer der schlausten in der Politik ganz sicher?
00:05:23: Und der eine Vision von der Zukunft des Ruhrgebiets hatte und schon sehr früh erkannt hatte dass nicht jede Stadt für sich alleine sondern nur alle gemeinsam richtig stark sind.
00:05:34: In so einer langjährigen Karriere, vor allem im politischen Raum, da mussten sie so viele Entscheidungen treffen.
00:05:40: Das ist jetzt vielleicht nicht ganz einfacher doch... Was war denn die klügste Entscheidung, die Sie nie getroffen haben?
00:05:46: Die klügster Entscheidung, den ich nicht getroffen habe!
00:05:49: Ja das war das mit den Auslandsaufenthalten was ich gerade schon gesagt hab.
00:05:52: Das war keine kluge Entscheidung aber eine Entscheidung, dass ich nachher bereut habe Ich weiß das gar nicht.
00:05:57: Ich hab eigentlich immer an allem Freude gehabt, was ich gemacht habe und bin auch sehr entscheidungsfreudig.
00:06:02: Ich gehöre nicht zu denjenigen die Entscheidungen auf die lange Bank schieben.
00:06:06: Das ist manchmal schwierig vor allem in jungen Jahren Denn andere merken ganz schnell wenn da jemand isst der alles zur Chefsache erklärt Die laden dann nämlich alles auf einen Schreibtisch ab.
00:06:16: Aber eine Entscheidung wo ich sagen würde die habe ich nicht getroffen und hätte ich das mal doch gemacht.
00:06:21: Gut zu sagen.
00:06:22: Wenn es ist Ja super
00:06:24: Steigen wir mal ein ins Thema ÖPNV.
00:06:27: Aber bevor wir das jetzt machen, Herr Wittke sie müssen insbesondere den Hörerinnen und Hörern noch einmal ganz kurz in Zweisätze erklären was ist der VRR als Verkehrsverbund?
00:06:36: Was macht ihr da den ganzen Tag?
00:06:41: Der VRR hat zwei große Aufgaben.
00:06:43: Wir organisieren einmal den schiengebundenen Personennahverkehr.
00:06:46: Das heißt, alle S-Bahnlinien, alle Regionalexpresslinien und alle Regionalbahnlinien
00:06:52: in Nordrhein-Westfalen?
00:06:53: Erst mal im Verbundraum des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr.
00:06:56: Aber wir machen uns gerade auf dem Weg gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen im Rheinland und in Westfalen das Verganzen Nordrheimwestfalen in einer Gesellschaft zu machen.
00:07:04: Also da wird es ab ersten nächsten Jahres so etwas wie Schiene NRW geben.
00:07:09: Und dann wird der Verkehrsbund Rhein Ruher diese Aufgabe nicht mehr haben.
00:07:13: Aber da wir das im Personalunion machen werden, wird es eine enge Verknüpfung geben.
00:07:16: Und die zweite große Aufgabe ist, dass wir die Dreiundreißig-Nahverkehrsunternehmen wie beispielsweise die WSW aber auch die Ruhrbahn und die Rheinbahn und DSW einzwanzig und die Burgäster und andere mehr insgesamt dreiunddreißzig Stück koordinieren dafür sorgen, dass sie die gleichen Tarife haben damit man nicht an der Stadt ganze ein neues Ticket kaufen muss.
00:07:36: Dass wir Fahrpläne aufeinander abstimmen Das wir das Fördergeschäft betreiben Beispielsweise für den barrierenfreien Umbau Der Haltestellen, dass wir Marketingaktivitäten bündeln und gemeinsam machen.
00:07:48: Und dass wir versuchen neue Ideen wie zum Beispiel das Easy-Ticket auf den Weg zu bringen.
00:07:52: Das heißt also der VIR koordinierte ganz verschiedene Verkehrsmittel vom Bus über Bahn bis zur S-Bahn hin?
00:07:59: Was sind die größten Herausforderungen bei der Abstimmung dieser ganzen unterschiedlichen Angebote?
00:08:03: Wir brauchen zuerst einmal gleiche technische Normen!
00:08:06: In der Vergangenheit hat man da große Fehler gemacht.
00:08:08: Wir erleben, dass Spurbreiten von Straßenbahnen unterschiedlich breit sind.
00:08:13: Wir erlebe, dass die Bahnsteige unterschiedlich hoch sind.
00:08:16: Die Spannung auf den Oberleitungen ist unterschiedlich.
00:08:19: Alles Fehler entferner Vergangenheit.
00:08:22: Aber wir müssen aufpassen, dass wir jetzt die gleichen Fehler nicht beispielsweise bei der Digitalisierung machen.
00:08:27: Das heißt, wenn wir beispielsweise Fahrgastsysteme digitalisieren und Verkehrsabläufe digitalisierten ... Wenn irgendwann das autonome Fahren auch in den ÖPNV einzukält, dann muss es nach gleichen Standards und Normen laufen.
00:08:40: Und auch das ist unsere Aufgabe als VRR dafür zu sorgen, dass nicht jedes Unternehmen sein eigenes Süppchen kocht!
00:08:45: Denn dann passiert jetzt plötzlich doch, dass man von Wuppertal nicht mehr nach Hagen oder nach Düsseldorf fahren
00:08:50: kann.
00:08:50: Bei vielen Fürsten gar nicht so einfach ne?
00:08:52: Nee, das sind schon mehrere Säckeflöhe die man da mitbruchst.
00:08:55: Das kann ich mir vorstellen...
00:08:57: Bei uns ist natürlich, insbesondere bei den anderen Drei und Dreißig wird das auch so sein.
00:09:01: Das Thema Finanzierung ist eines der wesentlichen Themen im ÖPNV.
00:09:05: Wir reden viel über Mobilitätswende, alternative Antriebe bei den Verkehrsmitteln usw.
00:09:11: Gibt es aus Ihrer Sicht ein System was Sie sich wenn's eine grüne Wiese wäre wünschen würden wie eine Finanzierung?
00:09:18: also für alle die nicht sich jeden Tag damit beschäftigen?
00:09:21: ÖPN V Betriebe sind Daseinsvorsorgebetriebe Immer in den negativen Zahlen, also ich wüsste nicht dass ein öffentliches Personennahverkehr das Unternehmen irgendwo positive Zahlen schreibt.
00:09:33: Also es angelegt als Verlustbetrieb, als Daseinsvorsorgebetrieb und somit immer im Spannungsverhältnis der Finanzierungsfrage Wie würden Sie's machen wenn sie sagen Ich darf das jetzt heute allein entscheiden?
00:09:47: Also ich glaube wir sind schon einem ganz guten System weil wir ja eine Mischung haben.
00:09:51: Ein Drittel der Kosten die da ÖPNV produziert, tragen die Nutzer des ÖPNV.
00:09:58: Ich finde das ist relativ wenig.
00:10:00: aber das kann man auch nicht ins unermessliche steigern denn sie haben richtigerweise gesagt öPNV is öffentliche Daseinsvorsorge und auch Menschen mit schmalerem Geldbeutel müssen von A nach B kommen können.
00:10:11: Sie müssen an Ihren Arbeitsplatz kommen, Sie müssen in Ihren Ausbildungsplatz kommen Sie müssen ihren Studienort kommen, sie müssen Freunde besuchen können.
00:10:18: Verwandte Besuchen können Freizeit nutzen können.
00:10:21: also das ist ein wichtiger Bestandteil von Teilhabe.
00:10:24: Dann wird es immer öffentliche Zuschüsse geben und die müssen gerecht aufgeteilt werden.
00:10:28: Der Bund zahlt ja auch in anderen Bereichen für den Verkehr, beispielsweise für Bundesautobahnen, beispielsweise über Investitionshilfen bei Flughäfen.
00:10:39: Die Bundeswasserstraßen werden vom Bund bezahlt.
00:10:42: also ist es nur gerecht dass der Bund auch für den öffentlichen Personennahverkehr einsteht.
00:10:46: beim Betrieb machen das zum größten Teil die Kommunen Das machen die Städte und da müssen wir schon darauf achten, dass auch arme Städtes sich öffentlichen Verkehr leisten können.
00:10:56: Also ÖPNV nur in München und in Düsseldorf und in Hamburg werden ein bisschen wenig.
00:11:01: Wir brauchen das auch in ärmeren Städten Und ich komme selbst aus dem Ruhrgebiet aus Gelsenkirchen.
00:11:06: Auch da muss es einen leistungsfähigen ÖPNVO geben.
00:11:08: Sondern.
00:11:09: dann gibt's einen dritten Punkt der mir ganz wichtig ist.
00:11:11: Ich glaube unsere Branche muss auch effizienter werden.
00:11:14: Das heißt wir müssen mehr auf Geld achten!
00:11:16: Wir müssen sparsamer mit Geld umgehen.
00:11:19: Dazu brauchen wir an der einen oder anderen Stelle andere Strukturen.
00:11:22: Darum schaffen wir jetzt Schiene NRW, machen aus drei Aufgabenträgern ein.
00:11:26: das wird deutlich effizienter schneller und besser für die Fahrgäste werden.
00:11:29: aber wir müssen auch in anderen Bereichen uns fragen müssen wir denn überall unterschiedliche Busse haben?
00:11:34: Oder können wir Büsse nicht auch gemeinsam beschaffen?
00:11:37: Müssen wir überall unterschiedliche Straßenbahnen haben oder können wir nicht Großserien einkaufen?
00:11:42: Sodass die Straßenbahn, die in Bochum fährt.
00:11:45: Die gleiche ist sie in Essen fährt und die auch noch ein Düsseldorf fährt Und auch noch in Dortmund fährt
00:11:50: Wir wären dabei.
00:11:51: Ja hier ist das etwas schwieriger weil die Wuppertanner-Schwebeband ist natürlich einmalig Da ist es
00:11:55: gemein!
00:11:56: Aber bei der Kursen wären wir dabei.
00:11:58: Der andere Späbeband kriegen wir nicht hin.
00:12:00: aber bei schiengebundenen Fahrzeugen wird's in Wupperteil schwierig.
00:12:04: Aber es ist natürlich auch nicht so einfach jetzt darüber nachzudenken, die Mobilitätswende, die jeder beschreit und wir brauchen als Gesellschaft.
00:12:12: Wir wollen ja immer mehr ÖPNVs nicht preiswert.
00:12:20: Die Antriebstechnologien kosten auch mehr als die Altangestammten.
00:12:25: Statt Diesel, Wasserstoff
00:12:27: oder
00:12:28: Elektrobusse?
00:12:30: Wenn jemand die Verantwortung übernimmt, müsste das eher der Bund machen.
00:12:35: Weil die Kommunen, die sehr unterschiedlich aufgestellt haben ... Sie haben es gerade beschrieben, dass eine starke Kommune einen besseren ÖPNV hat für Bürgerinnen und Bürger Strukturschwache Kommune.
00:12:48: Und dann zum zweiten Teil, was Sie erwähnt haben würden Sie sagen man muss auch ein bisschen Verantwortung abgeben bei den Dreiunddreißig Partnern im VRR und sagen wir wollen uns mal vielleicht eher dem VRR hingeben dass der die Entscheidung trifft wer jetzt die Bus und Wer jetzt die Bahn kauft weil wir dann ökonomisch auch einen Vorteil haben?
00:13:05: Ich sage immer ein Beispiel Wir haben im VR R glaube ich dreiunddreißig unterschiedliche Apps.
00:13:10: eine App Ja, wir haben sogar mehrere.
00:13:15: Ich weiß und ich werbe darum, zumindest das Hintergrundsystem des VRS zu übernehmen.
00:13:19: Und die WSW ist die einzige Gesellschaft, die das Hintergrundsystem bisher nicht übernommen hat?
00:13:25: Das sitzt aber ungünstig
00:13:26: für uns!
00:13:27: Nein,
00:13:28: wir sind nicht gut fürs Gesprächen und die Gespräche müssen man irgendwann zum Ende bringen.
00:13:32: Was dann da vorne draufsteht und wie die optisch gestaltet ist, ist uns ja ganz egal.
00:13:36: Aber da kann man eine ganze Menge Geld sparen.
00:13:41: Das meine ich damit, wenn ich sage die Branche muss besser werden.
00:13:44: Und am Ende muss es dann eine Gemeinschaftsfinanzierung sein.
00:13:47: Ich glaube dass das schon auch weiterhin kommunale Daseinsvorsorge ist und die Kommunen weiter Geld geben müssen Übrigens sehr unterschiedlich.
00:13:55: Landkreise geben wesentlich weniger Geld als Großstädte für den öffentlichen Personennahverkehr aus Ist ja auch völlig klar.
00:14:02: Im Endepururgreis um in die Nachbarschaft zu gehen gibt es kaum schienengebundene Verkehrsmittel.
00:14:07: Da fährt eine Straßenbahn nach Witten.
00:14:09: Und ich weiß gar nicht, ob nach Hattingen noch einer fährt?
00:14:12: Aber das war's dann schon in Spellmen und anderswo fahren keine Schienen.
00:14:17: Hier in Wuppertal gibt es die Schwebebande, die natürlich im Betrieb deutlich teurer ist aber auch deutlich komfortabler ist weil sie eben noch unabhängiger als ein Straßenbahn ist.
00:14:25: So und darum ohne jetzt die Zahlen genau zu kennen gehe ich mal davon aus dass der Ende per Ruhrkreis pro Kopf der Bevölkerung viel weniger für ÖPNV ausgibt.
00:14:35: Viele Fahrgäste empfinden den ÖPNV vielleicht auch noch aus der Historie, ich weiß es nicht genau.
00:14:40: Sie werden's besser wissen als kompliziert.
00:14:42: Ich finde dieses Deutschlandticket ist schon der richtige Weg.
00:14:45: Ich persönlich finde ihn zwar zu kurz gesprungen.
00:14:47: man hätte das auch nutzen können um gleich in größeren Solidaritätsschritt zu gehen mit diesem Ticket.
00:14:52: aber sei es mal drum.
00:14:54: Ich stehe da auch manchmal vor diesen berühmten Automaten und wenn es kein Deutschlandtickett ist oder so dann muss man schon wirklich herausfinden was jetzt das Richtige und was das Falsche ist.
00:15:04: also Tut der VRR generell die Branche, um das Transparenz einfacher zu machen?
00:15:10: Laufen da Projekte-, Ideen-Initiativen.
00:15:13: Also dazu ist der VR R ja überhaupt nur gegründet worden.
00:15:16: Ich will daran erinnern, dass vor sechs, vierzig Jahren als es Verkehrsverbünde noch nicht gab jede Stadt ihr eigenes Preissystem, jede Stadt Ihr eigenes Ticket hatte und man eben nicht mit einem Ticket von Wuppertal nach Hattingen fahren konnte oder mit einem.
00:15:34: Da brauchte man in jeder Stadt, in jedem Kreis ein eigenes Ticket.
00:15:37: Das gehört der Vergangenheit an!
00:15:39: Das darf aber nicht reichen – wir haben einen Ziel und eine Vision.
00:15:42: Wir möchten am Ende noch zwei Tickets haben.
00:15:44: Das Deutschlandticket für den Abonnenten und das Easy-Ticket für die Gelegenheitskunden.
00:15:49: Und da sind wir einen großen Schritt weitergekommen.
00:15:51: Wir haben im letzten Jahr eine große Tarifreform auf dem Weg gebracht.
00:15:54: Man soll sich ja nicht selber loben.
00:15:55: Aber es war nun mal die größte Tarif-Reform, die in der Bundesrepublik Deutschland stattgefunden hat.
00:15:59: Das gab's in keiner anderen Stadt Und wir haben von den siebenhundertfünfzig unterschiedlichen Tarifoptionen, die der VRR hatte.
00:16:07: Alleine das ist ja eine Meldung.
00:16:08: Siebenhundertfünftig-Tarifoption, seventy fünf Prozent abgeschafft.
00:16:12: Das ist stark!
00:16:14: So mit einem Schlag und es hat keiner gemerkt Es gab keinen Aufschrei, es gab kein Theater.
00:16:19: Die Menschen rennen uns beim Deutschlandticket die Bude ein.
00:16:27: Wir verkaufen jeden Monat einen Rekord, wie wir ihn noch nie hatten.
00:16:35: Wir hatten noch nicht so viele Abonnenten bei Bären-Ticket und Schokoticket.
00:16:40: Wir haben alle Studierenden im Verbundraum also einhundert Prozent im Deutschlandticket.
00:16:51: Und beim Easy Ticket sieht es ähnlich aus ... Das ist das digitale Ticket, dass man auf einer App abrufen kann.
00:16:58: Beim Einsteigen in Bus oder Schwebebahn drückt man auf Start beim Aussteigen drückt mal auf Stop und man zahlt punktgenau die Kilometer, die man gefahren ist.
00:17:08: Man zahlt aber nie mehr als die Preistufe A innerhalb Wuppertals.
00:17:12: Man Zahlt niemehr als ein Tagesticket wenn man mehrere Fahrten am Tag macht.
00:17:15: Manzalt noch nichtmals mehr als dreiundsechzig Euro im Monat.
00:17:18: D.h.,
00:17:19: man braucht eigentlich kein Deutschlandticket.
00:17:21: So sieht einfaches Fahren aus.
00:17:22: Und da sind wir auf gutem Weg, glaub ich!
00:17:24: Sind wir aus Ihrer Sicht dazu leise als Branche das wieder für Werben?
00:17:28: Ich meine dass was Sie jetzt beschrieben haben ist ja eine Werbeveranstaltung für dieses Ticket auch für diese beiden Tickets.
00:17:33: also ich bin jemand ich fahr viel auch beruflich in Deutschland unterwegs und für mich ist dieses Deutschlandticket einfach ein Geschenk weil ich jetzt in jeder S-Bahn jeden Regionalexpress jeden Bus fahre.
00:17:44: ich stehe nicht mehr vor Automaten die ich nicht verstehe.
00:17:46: Das ist wirklich super.
00:17:47: und das Easy-Ticket was sie beschreiben ist ja mindestens genau so Für jeden Menschen, der sollte das auf seinem Handy haben.
00:17:53: Werben wir zu wenig für unser Produkt?
00:17:55: Ich glaube ja!
00:17:57: Aber es ist dem Deutschen zu eignen, dass er über das redet was nicht funktioniert und was schlecht funktioniert.
00:18:02: Und ich will nur ein Beispiel nennen Das Ticket zweitausend hat in der Preistufe A also innerhalb Wuppertals in der Vergangenheit onehundertzwanzig Euro gekostet.
00:18:12: Und jetzt leisten wir uns eine Debatte ob die Erhöhung von neunundfünfzig auf dreiundsechzig Euro überhaupt zumutbar ist.
00:18:20: Da muss man die Kirche im Dorf lassen und sehen, welch ein Gegenwert man für ein deutsches Ticket bekommt.
00:18:27: Derjenige, der nur gelegentlich mal Bus- und Bahn fährt, ist mit dem Deutschlandticket gut bedient.
00:18:34: Wenn er in Berlin oder Hamburg unterwegs ist ... Oder mit dem Regionalexpresso zum Flughafen fährt?
00:18:40: Das ist alles inkludiert.
00:18:42: Da reden wir viel zu selten drüber!
00:18:45: Welche
00:18:45: Trends kommen aus Ihrer Sicht in den nächsten zehn Jahren?
00:18:48: Markus Schlomski, Sabine Schnake und ich.
00:18:51: Wir haben uns natürlich auch mit dem Themen autonomes Fahren sehr intensiv oder beschäftigen uns intensiv damit.
00:18:56: da gibt es die und die Meinungen zu.
00:18:59: Es gibt ja auch tolle Pilotprojekte in Hannover aber auch gibt auch im Ausland viele spannende Innovationsthemen dazu.
00:19:06: Aber sei es mal drum was ist das?
00:19:08: Was wird uns in den nähsten zehn Jahren erwarten?
00:19:12: Die Antriebswände.
00:19:15: Wir werden Diesel- und Wasserstofffahrzeuge ersetzen.
00:19:20: Nicht nur bei den Bussen, sondern auch bei den Eisenbahnen.
00:19:23: Wir haben als VR gerade seventy voll Batterieelektrische Züge bestellt.
00:19:28: Weil wir die Dieselokumotiven auf nicht elektrifizierten Strecken, das sind kleinere Strecken komplett aussortieren wollen.
00:19:36: Und wir werden es hinbekommen.
00:19:37: Das wird die längste Strecke sein von Krefeld bis nach Kleve.
00:19:43: Voll elektrisch ohne Fahrrad zu fahren, also nur mit einer Batterie.
00:19:47: Wow!
00:19:48: Aufgeladen wird entweder wenn man unter Fahrrad fährt oder an einer Ladestation an der Endhaltestelle.
00:19:54: das zeigt dass die Antriebswende voll im Gange ist.
00:19:56: So das nächste was kommen wird ist die Digitalisierung.
00:19:59: Das heißt wir werden andere und bessere Anzeigen bekommen, was die Abfahrzeiten von öffentlichen Verkehrsmitteln anbelangt.
00:20:07: Das heißt wir werden in Live-Zeit mitbekommen können wo sich das Verkehrsmittel gerade befindet.
00:20:13: Das
00:20:13: gibt's hinwuppern schon?
00:20:16: Wunderbar!
00:20:16: Das gibt es doch nicht in allen Städten.
00:20:18: Wir werden engere Zugabstände auf den Strecken hinbekommen durch Digitalisierung.
00:20:22: Das heisst ohne dass die Infrastruktur ausgebaut wird.
00:20:26: Das ist ein ganz aktuelles Thema.
00:20:32: Dann kommt das Thema Autonomis fahren!
00:20:37: Nachdem ich gerade gehört habe, dass Wuppertal eine Vorreiterposition hat, Ich habe nicht verstanden, warum bei der Anschaffung der neuen Wagen.
00:20:51: Das war in den Neunzigerjahren.
00:20:57: Aber wenn ein Verkehrsmittel für autonomes Fahren geeignet ist?
00:21:01: Dann ist das die Schwebebahn.
00:21:02: Wir mussten da als Unternehmen erleben, und das ist ja wie gesagt ein Vierteljahrhundert her, als die Entscheidung getroffen worden ist... wir sind dann mehrfach mit Aufsichtsräten auch nach Lyon gefahren, weil Lyon hatte schon eine fahrerlose U-Bahn!
00:21:16: Und da hat man sehr viel geworben.
00:21:17: aber die Stadtverordneten, die Politik hat sich dann entschieden dass man es den Wuppertalerinnen und Wuppertaaler nicht zubuten kann an einem Gerüst hängen diese Schwebebahnen zu besteigen ohne Fahrer und Fahrer.
00:21:27: Die mussten wir uns damals machen.
00:21:29: Heute würde man das anders machen.
00:21:30: Am Düsseldorfer Flughafen haben wir das auch und auch schon seit, ich glaube, zwanzig Jahren.
00:21:35: Und an der Uni in Dortmund haben wir es auch wo der Technologiepark mit den Unigebäuden auch mit einer autonom fahrenden Schwebebahn wenn man so will verbunden wird?
00:21:43: Aber Schwebebahnen gibt's ja nur einmal hier selbst aber ganz viele Busse.
00:21:46: Fahren die inmitten der dreißiger jahren fahren die autonomen oder nicht?
00:21:50: Mitte der Dreißigerjahr glaube ich noch nicht.
00:21:52: Ich auch nicht also dass was wir uns bisher angesehen haben ist sind tolle Projekte, nicht dass die Kolleginnen und Kollegen jetzt meinen.
00:21:58: Wir werden diese Projekten ja große Achtung verdienen was sie da auf die Beine stellen aber wir sind wirklich noch weiter entfernt vor wirklich in Betriebnahme.
00:22:09: Da bin ich fest von überzeugt das es noch eine ganze Zeit dauern wird.
00:22:13: Ich glaube was anderes ist viel wichtiger!
00:22:15: Wir erleben zurzeit ja einen Ansturm auf den öffentlichen Verkehrsmittel was auch damit zusammenhängt dass erstens das Mobilitätsbedürfnis massiv steigt Und auf der anderen Seite wollen die Menschen immer weniger Auto fahren, denn wer das mal erlebt hat von Wuppertal morgens zu Rush Hour nach Düsseldorf zu fahren oder auch umgekehrt von Düsselddorf nach Wuppertaal zu fahren.
00:22:34: Ich habe das ein paar Mal erlebt, dass will ich niemanden zumuten und das will ich mir selbst nicht zumuten.
00:22:39: Das heißt, die Menschen sind willig zu fahren mit öffentlichem Verkehrsmitteln.
00:22:43: wir müssen denen nur die passenden Angebote bieten.
00:22:46: Was ist denn an diesen ganzen Mechanismen, die es so gibt in diesen ganzen Projekten?
00:22:50: Was ist da realistisch?
00:22:51: und gibt's auch Sachen, wo Sie glauben, die hätte man gerne.
00:22:54: Aber was ist heute noch Wunsch?
00:22:55: denken, dass das irgendwie funktioniert in unserem beruflichen Leben?
00:22:58: Also mein Wunsch wäre eigentlich, dass wir insbesondere die ländlichen Räume – um die Kernstadt Wuppertal herum – ebenfalls durch intelligente Lösungen an den ÖPNV anbinden.
00:23:10: Und ich bin mir ziemlich sicher, dass mit diesem ganzen On-Demand-System, das hier auch gibt und die sündhaft teuer sind, die einen geringen Kostendeckungsgrad bringen nicht möglich sein wird.
00:23:21: Ich glaube dass wir es hinkriegen müssen das wir aus privaten Verkehre öffentliche verkehren machen.
00:23:26: was meine ich damit?
00:23:27: Wir müssen Mitfahrplattform organisieren wo es eine win-win Situation gibt also wo nicht nur die Menschen die selbst nicht mobil sind aus ländlicheren Räumen mitgenommen werden aber derjenige der sie mitnimmt auch finanziell oder vielleicht auch steuerlich davon profitiert.
00:23:43: Da gibt es erste Modelle, wie man das machen kann.
00:23:45: Aber wir werden nicht bis auf den letzten Bauernhof das Anruf-Sammeltaxi schicken können?
00:23:50: Das ist nicht bezahlbar!
00:23:53: Wenn der Bauer morgens seine Kinder in die Stadt zur Schule fährt, dann kann er unterwegs auch noch das Mütterchen einsammeln, dass vielleicht den Arzt besuchen will und das müssen wir organisieren.
00:24:03: Also nochmal aus privaten Verkehren quasi öffentliche verkehre, machen auf einer öffentlichen Plattform so, dass man sich sicher fühlen kann, Und derjenige, der die Leistung erbringt, muss davon auch einen Benefit haben.
00:24:15: Schöne Idee!
00:24:16: Ja wirklich... Er wird immer positiv in diesem Podcast.
00:24:20: Das haben wir uns fest vorgenommen egal was für ein Thema oder was vorher besprochen wurde.
00:24:25: Ich habe ja vorhin kurz beschrieben, ohne direkt darauf einzugehen, dass sie ganz viele tolle Aufgaben schon hinter sich haben.
00:24:30: Und deswegen finden wir es besonders lobenswert, dass Sie sich diese Aufgabe nochmal angenommen haben und versuchen in dieses System eine Modernisierung reinzubringen.
00:24:39: Das ist nicht immer vergnügungssteuerpflichtig!
00:24:42: Aber sei's mal drum was motiviert Sie morgens?
00:24:44: Was macht Ihnen gute Laune?
00:24:46: Warum haben Sie Spaß jetzt jeden Morgen aufzustehen und das immer noch zu machen und zu sagen da kann ich etwas bewegen?
00:24:52: und dann greif' ich an.
00:24:54: Also ich habe immer noch einen unbändigen Veränderungswillen.
00:24:58: Und ich hab das große Glück, in eine Branche geraten zu sein wo das auf die Bereitschaft trifft sich tatsächlich neuen Ideen zu widmen neue Wege zu gehen und nicht die ausgetrampelten Fahde der letzten sechzig Jahre weiterzugehen.
00:25:11: Das ist ganz ganz toll!
00:25:13: Da gibt es viele motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an unterschiedlichsten Stellen.
00:25:19: ob die Fahrzeuge lenken, ob sie entwickeln.
00:25:22: Ob die Fahrten planen oder für die Finanzierung sorgen?
00:25:26: Das greift alles ineinander und das ist fantastisch!
00:25:29: Und der Veränderungswille in der Branche ist vorhanden.
00:25:32: Man muss den nur heben und wecken.
00:25:35: Super Er wird geherzlichen.
00:25:37: Dank für die Einordnung und Einblicke in dieses unglaublich spannende Thema Veränderung der Mobilität.
00:25:42: Und an euch da draußen, die Diskussion endet nicht hier.
00:25:45: Wenn euch das Gespräch Impulse gegeben hat bleibt dran und bringt euch ein Mit Kommentaren und mit einem Like.
00:25:51: Und leitet, wenn es euch gefallen hat, den Podcast weiter!
00:25:55: Auch von mir herzlichen Dank lieber Wittke, schön dass Sie da waren.
00:25:57: Das war der Podcast mit Haltung und Trocken.
00:25:59: Bleibt neugierig, bleibt mutig, bleibt im Gespräch.
00:26:02: Tschüss Vielen Dank Sehr
00:26:03: schön, vielen Dank.
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